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.Europa befindet sich in einem geistigen (spirituellen) Vakuum,

in welches - trotz breitem Widerstand - der Islam als Lehre einströmt, denn die demokratische Religion hat spirituell nichts zu bieten, es sei denn, Nazionalismus wird pseudo-spirituell im christlichem Gewand als Kultur belebt, denn damit kann sich die Seele ein euphorisches Selbstbetrugserlebnis erwerben. Viele bekennen sich zwar zum Christentum, doch wenige folgen den spirituellen Vorgaben und zweifeln an der Lehre eines menschlichen Gottes. Die Zivilisierungsprozesse der demokratischen Religion, mit den dazu gehörenden Verherrlichungen gewisser Werte an die wird geglaubt, doch sind es weitgehend hohle Rituale und das spürt jeder ehrliche Sucher nach echter Lebensqualität. Von den Priestern der demokratischem Religion wird die Hoffnung zu einer Antwort auf die Herkunft des Menschen im zu verehrendem Material, dem Urstoff bzw. dem Urgötzen gesucht, der zwischen den Zwischenräumen der Neutronen und noch viel tiefer oder weiter weg in schwarzen Löchern beheimatet sein soll. Der ehrlich Suchende sucht die echte Lebensqualität, denn der Mensch ist vor allem ein geistiges Wesen. 

Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

  "Corona" + Global Poverty, Unemployment, Despair - Prof. Michel Chossudovsk

 

 

Beobachtungsstelle gegen den (politischen) Islam - was auch immer damit gemeint sein soll.

وَإِذۡ يَمۡكُرُ بِكَ ٱلَّذِينَ كَفَرُواْ لِيُثۡبِتُوكَ أَوۡ يَقۡتُلُوكَ أَوۡ يُخۡرِجُوكَ‌ۚ وَيَمۡكُرُونَ وَيَمۡكُرُ ٱللَّهُ‌ۖ وَٱللَّهُ خَيۡرُ ٱلۡمَـٰڪِرِينَ

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"Und die Ungläubigen schmiedeten gegen dich [Muhhammad] Pläne, dich gefangen zu nehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben. Sie schmiedeten Pläne und Allah schmiedete Pläne und Allah ist der beste Pläneschmieder." (Qur'aan-29: 30) 

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Es ist ja zu begrüßen, wenn Ungläubige den Islam studieren bzw. Muslime beobachten wollen, denn wie sonst könnten sie Die Religion verstehen und sich der echten Lebensqualität annähern. Allerdings sieht es nach Medienberichten eher so aus, dass sie für ihre Beobachtungen eine Brille benützen, welche nicht nur Kurzsichtig macht sondern auch Falsches beobachten lässt. Jeder Mensch ist entweder politisch oder verantwortungslos. Jeder Muslim, Christ, Jude oder Anhänger der demokratischen Religion ist politisch. Im Sinne der Beobachtungsstelle sollte z.B. ein "christlich" geprägtes Mitglied der Ö-Volkpartei beobachtet werden, denn es könnte ja politisches Christentum betreiben und das ist der Beobachtungsstelle nach verboten. Wenn ein Mensch etwas bereut, so ist das seine Politik; wenn er etwas nicht bereut, so so ist das seine Politik. Politik hat größere Dimensionen als etwa eine Verfassung. Es gibt jedenfalls keinen "politischen Islam" im Gegensatz zu einem "nicht-politischen Islam". Was immer jemand mit "politischer Islam" bezeichnen will, dieser Begriff ist in sich ein Unsinn und erweckt durch falsch verwendete Begriffe Unglaubwürdigkeit auch wenn dafür bezahlte Islambekenner mitmachen und einige Sekten ins erfunden Bild passen.

 

 

Umweltschutz : Demokratie

Wenn es stimmt - und das ist anzunehmen - dass die vielen Millionen Verbrennungsmotoren der Fahrzeuge die Umwelt schädigen, dann sollten alle Fahrzeuge mit einem versiegelten Kilometerzähler (ohne Wegeaufzeichnung wegen Datenschutz) erfasst werden. Jedes Fahrzeug hat einen behördlich erfassten Umweltwert* und darf z.B. 1000 km ihm Jahr gratis fahren und ein anders Fahrzeug, dass nur mit der halbe Umweltbelastung  bewertet ist, darf z.B. 2000 km im Jahr fahren ohne extra Gebühren bezahlen zu müssen. In der Berechnung müssten die Produktionsschäden an der Umwelt berücksichtigt werden. (Wenn etwa die Produktion und Entsorgung von Batterien die irgendwo in der Welt großen Umweltschäden anrichtet, werden z.B. Elektrofahrzeuge auch nicht sehr niedrig bewertet werden können usf.) Wer mehr als die individuelle Freistrecke fährt, bei dem steigt die Kilometertaxe (am besten gekoppelt mit seinem Einkommen) stark an, so dass viele unnotwendige Fahrten selbst von Reichen nicht mehr stattfinden werden. Ausnahmen sind sicher notwendig. Obwohl dies eindeutig ist, sind gewählte Politiker hauptsächlich dagegen, denn sie würden nicht mehr gewählt werden und damit auch ihr Gehalt und Bedeutung verlieren.

 

 

 

Moria und Co. sind Folgen der Zerstörungen in Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien also auch die jahrhunderte alte, anhaltende Ausbeutung Afrikas; Österreich hat mitgemacht und mitgenascht.

Die Rechtfertigungen zur Ablehnung von Flüchtlingen sind allesamt Heuchelei, aber politisch verständlich wenn es um die Sicherstellung gemachter Beute geht. Die europäische Lösung der Flüchtlingskrise beginnt mit dem Beenden von Demokratiezügen und Ausbeutungen oder ähnlichen Einmischungen - dann kommen keine Flüchtlinge mehr.

 

 

 

EuGH: Kein Verbot religiösen Schlachtens ohne Betäubung

Eine Schlachtung zist für Muslime grundsätzlich nur als rituelle Handlung erlaubt. Das Fleisch eine Schlachtung die nicht rituell war, ist  für den Verzehr "hharaam" (verboten).

 

 

846

Das Leben nach dem Tod ist das Leben vor dem Tod.

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Das Streben nach Lebensqualität ist allen Menschen gemeinsam, doch was sie sich darunter vorstellen ist unterschiedlich. Wer seine Lebensqualität auf materielle Versorgung, Sinnlichkeit, Gesundheit, Macht, Ruhm usf. beschränkt, doch das Leben nach dem Tod aber leugnet, kann seine Lebensqualität nur dem entsprechend eingeschränkt entwickeln und häuft insgeheim Sorgen an, etwas zu versäumen oder zu verlieren. Das Verdrängen dieser Sorgen wiederum funktioniert nur mit Ablenkungen und diese Ablenkungen erscheinen als Lebensqualität. Nur die Seele, welche das Leben nach dem Tod bewahrheitet und Mitgeschleppte Ablenkungen abwirft, beginnt in der echten Lebensqualität zu reisen.

 

 

 

Wer gegen den so genannten "islamischen Antisemitismus" mit Aufklärungsarbeit gegensteuern will,

der sollte sich vor allem die Frage stellen, wie könnte ein Erfolg von .Aufklärungsarbeiten zu erwarten sein, wenn zionistische Verbrecher grundsätzlich nicht gerichtlich bestraft-, sondern eher am roten Teppich empfangen werden? Solange sich jüdische Gemeinschaften in Europa nicht unmissverständlich vom zionistischen Verbrechern und Terrorismus distanzieren, sondern sich offensichtlich politisch aktiv solidarisieren, bleiben sie wohl Zielscheiben für terroristische Aktivitäten .sich betroffen Fühlender, denn nicht jeder scheint psychisch in der Lage zu sein friedlich auf Verbrechen zu reagieren. Dazu kommt noch, dass politisch motiviert versucht wird, Antisemitismus (Judenhass) und Antizionismus (Ablehnung der zionistisch begründeten Verbrechen) gleichzusetzen. Allein aber mit dieser Gleichstellungslüge werden vermutlich terroristische Aktivitäten provoziert. Wer die zionistischen Verbrechen nicht ablehnt, legitimiert damit Rassismus und betreibt eigentlich dem Sinn nach "Wiederbetätigung" auch wenn die äußeren Umstände, Symbole und Begriffe andere sind. Wenn international etwas gegen Antizionismus gemacht werden soll, dann müsste wohl der UNO-Sicherheitsrat jeglichen Handel mit Israel so lange verbieten bis sich die Zionisten auf die Grenzen von 1967 zurückgezogen haben und einer Wiedergutmachung ihrer Verbrechen gegenüber den Palästinensern zugestimmt haben. Ist das zu erwarten? Schwer vorstellbar, denn bisher gab es bestenfalls miniaturartige Lippenbekenntnisse und Augenauswischereien. So lange nicht darüber aufgeklärt wird, dass Antisemitismus und Antizionismus dem Sinn nach Gegenteile sind, fehlt auch das Konzept zum Handeln zum erwähntem Gegensteuern. Es ist unbedeutend ob es "Serben, Österreicher, Juden, Inder usw. gewesen sind, welche die bekannten Verbrechen an Palästinensern verübt haben und nach wie vor verüben. Verbrecher bzw. deren Verbrechen müssen abgelehnt werden und das ganz unabhängig von einer Zugehörigkeit der Verbrecher zu einem Volk oder Nationalität. Ein Mörder ist Mörder, Landräuber ist Landräuber, Vertreiber ist Vertreiber und Folterer ist Folterer ganz egal welcher Gruppe er sich zurechnet. Wer sich gegen diese Verbrechen verteidigt, der ist im Recht. Das zionistische Verbrechen an Palästinensern zu leugnen oder zu relativieren ist so wie die Nazi-Verbrechen an Juden zu leugnen oder zu relativieren. Halocaustleugner und Nakbaleugner sind dem Sinn nach identisch und die Quantität der verbrechen ist hier nicht das Kriterium.

Bei Unwissenheit siehe u.a. .Balfour Declaration in 1917 : "In Palestine we do not propose even to go through the form of consulting the wishes of the present inhabitants of the country….The Four Great Powers are committed to Zionism. And Zionism, be it right or wrong, good or bad, is rooted in age-long traditions, in present needs, in future hopes, of far profounder import than the desires and prejudices of the 700,000 Arabs who now inhabit that ancient land... In short, so far as Palestine is concerned, the Powers have made no statement of fact which is not admittedly wrong, and no declaration of policy which, at least in the letter, they have not always intended to violate." Hinweis für Umdenker: .Nach Auffassung der Anklage hatten die Zionisten gemeinsam mit anderen den Plan, einen „ethnisch reinen jüdischen Staat“ zu errichten. Die Mittel um dieses Ziel zu erreichen, waren nach Darstellung der Anklage Mord, Vertreibung und Völkermord der nicht jüdischen Bevölkerung.

 

Mehr Hinweise siehe: .Zionismus und .Judentum      |     Muhammad Abu Bakr Müller  August 2020

 

 

"Konvertieren zum Judentum" ist offiziell möglich, in Wirklichkeit aber ist dieses Konvertieren ein Beweisverfahren, "ob der Geist des Konvertiten damals am Sinai anwesend war" und folglich schon seit damals dem jüdischen Bund angehört; also ohnehin Jude sei.

 .... soweit jedenfalls die mystische Irrlehre. Dieses Konvertieren ist nicht zu verwechseln mit "sich sich zum Judentum bekennen, was aber aber auch kein Konvertieren ist, denn da kann man nach einigern Generationen im Sinne der jüdischen Rassenlehre als Jude gelten. (Hitler hat diesen Unsinn mit dem Arierausweis umgedreht.)

Diejenigen die zum Judentum Konvertieren wollen nehmen das sicherlich ernst. Wie auch immer, ursprünglich, also im damaligen Kanaan - dem gelobten Land - war es Aufgabe der Nachkommen Israels, den Götzendienern im Land die Anbetung Gottes zu empfehlen, denn dazu waren sie von Gotte auserwählt worden und nicht um sich besser als den Rest der Menschheit (Gojm) zu fühlen. Die Nachkommen Israels haben sich damals noch lange nicht nicht als Juden gesehen, sondern einfach als Gottergebene (dem inneren Sinn nach waren sie Muslime = Gottergebne). Im Laufe der Zeit kam es aber zu rassistischen Abgrenzungen zwischen den Nachkommen Israels (also den Eingewanderten) und den Konvertiten (Kanaanitern) im Land, denn sie gewannen an Zahl und Bedeutung. Mit dieser Abgrenzung - die Anfangs wohl nur wenige e wollten - begann der jüdische Rassismus zu keimen, dem heute am stärksten durch den Zionismus Ausdruck verliehen wird. Konvertiten zum Judentum sind wohl ehrlich und nehmen ihren Irrweg wohl auch sehr ernst: .Zum Judentum konvertieren! (Giur). Das Bekenntnis zum Judentum aber, die Lehren, das Wissen und das Handel reichen noch lange nicht um als Jude zu gelten. Der Konvertit muss der jüdischen Gesellschaft beweisen, dass er selbst die schlimmsten jüdischen Verbrecher lieber hat, als jeglichen Nichtjuden. Nur derjenige Mensch, dessen Geist bei der Verkündung der Tora am Sinai anwesend war, der kann Jude sein bzw. zum Bund des Judentum zurückfinden was irrtümlich "konvertieren" genannt wird. Demnach ist eine Konvertierung eben keine Konvertierung sondern ein Beweisverfahren, dass der Betroffene ohnehin schon seit Sinai Jude war. Andernfalls ja der einst eingeführte jüdische Rassismus untergraben würde.

 

 

 

Kirchen mit ihren Skulpturen, Bildern usf. brauchen nicht in Museen umgewandelt zu werden denn sie sind Museen. Moscheen aber dürfen bzw. können nicht in Museen umgewandelt werden, denn die Grundstücke auf welchen sie stehen sind islamrechtlich unbefristet der Anbetung des Einzigen Gottes gewidmet.

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Ungläubige verstehen das naturgemäß anders, denn sonst wären sie ja Gläubige.  Sich aber der geistigen Realität des Islam zu stellen, davor haben sie mehr Angst wie vor ihrer kulturellen Wahrnehmung des Islam.  In Diskussionen wir der Islam nur als kulturelle Oberfläche erwähnt und mit den Dogmen der demokratischen Religion zu beleuchten. Das ergibt keinen Sinn. Die katholischen Kreuzzügler hatten einest die orthodoxen Christen in der heutigen Türkei abgeschlachtet und die Hagia Sophia als Bordell benutz, da die Byzantiner als Häretiker galten. Als Konstantinopel ca. 50 Jahre später für den Islam geöffnet wurde, da wurde die "Hagia Sophia" zum Ort der Anbetung Gottes. Ein Ort (Grundstück, Boden) der einmal als Moschee bestimmt wurde, selbst wenn es nur ein Grundfläche ohne Gebäude wäre, bleibt nach islamischen Recht immer Moschee und darf nicht umgewidmet werden. Moscheen dürfen und können daher keine Museen sein. Hingegen brauchen Kirchen mit all ihren Skulpturen, Bildern, Orgeln usw. erst nicht in Museen umgewandelt zu werden, denn sie sind Museen. Wenn etwa ein Bild von einer Kirche in ein Museum (Tempel der demokratischem Religion) geräumt wird, dann scheint dies nur in Unkenntnis der Tatsache sinnvoll, dass christlichen Kirchen etwas anderes als Museen seinen, denn seit Jesus (Friede mit ihm) zum Gott (also zum Götzen gemacht wurde) sind die Kirchen Museen geworden. Eine Mosche hingegen hat keine Götzen und assoziierte Gegenstände die musealisiert werden könnten. Das Wichtige einer Moschee sind nur die Gott anbetenden Menschen. Der Muslim kann überall und gegebene falls auch in einem Museum der demokratischen Religion Gott anbeten, sofern nicht gerade ein Götze im Weg steht. Wenn aber einem Christen sein spezieller Götze aus der Kirche (Museum) in ein Museum (Tempel der demokratischen Religion) geräumt wird, dann kann er sie natürlich auch dort verehren, doch besteht dabei die Gefahr, dass demokratische Fanatiker damit nicht zu recht kommen, den sie wissen ja nicht, dass der verehrte Götze ohnehin nur von einem Museum in das andere geräumt wurde. Im Diskurs freilich, da wird die spirituelle Dimension des christlichen Museums (Kirche) in den Vordergrund gerückt währen im demokratischen Tempel (Museum) diese Dimension grundsätzlich verdrängt oder geleugnet ohne dass dies an der spirituellen Realität des Menschen etwas ändern kann. Egal in welchen der beiden Tempel ein Mensch sich gerade befindet, er gleicht einem Hungrigen, der seinen Hunger mit sich trägt wohin er auch gehen mag.   Anhänger der demokratischen Religion Feilschen am Marktstand der Detailwahrheiten und Philosophien die Rückwandlung der Hagia Sophia zur Moschee ohne dabei den Islam - es sei denn als kulturelle Oberflächlichkeit - zu erwähnen.

 

 


 

Takbiiraat von Eid

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اللَّهُ أَكْبَرُ اللَّهُ أَكْبَرُ لَا إلَهَ إلَّا اللَّهُ وَاَللَّهُ أَكْبَرُ اللَّهُ أَكْبَرُ وَلِلَّهِ الْحَمْد  (Allahu Akbar Allahu Akbar laa Ilaha Ilallah  Allahu Akbar Wa Lillahil Hhamd)
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Im Hanafi Madhhab sind die Takbiiraat von Eid für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind welches die Pubertät erreicht hat, unmittelbar nach jedem Fardgebet verpflichtend, ob sie alleine oder in Dschamaah beten, ob man ein Bewohner oder ein Reisender ist, ob man in einem Dorf lebt oder in einer Stadt. Dies gilt vom Fajr-Gebet am Tag von 'Arafaat bis nach dem 'Aßr-Gebet am dritten Tag von Taschriiq. (So die beiden Gefährten von Imaam Abu Hanifa, Abuu Yuusuf und Muhammad). Nach dem, was Asch-Schurumbulaalii in seinem Miraaqii al-Falaah sagte, ist dies die Praxis des Volkes (wa bihii yu'mal) und dies ist die Auffassung, auf Grund welcher die Fatwa (wa 'alaihi al-fatwaa) beruht. Der Tag von Eid wird auch Tag von Nhhḥr genannt, gefolgt von den drei Tagen von Taschriiq, von denen der letzte auf den 13. Tag von Dhu-l-Ḥijjah fällt. Dies sind die fünf Tage von Ḥadsch. Was ich hier geschrieben habe, ist eine verkürzte Umschreibung (orig. in Englisch) dessen, was al-Schurumbulaalii in seinem Miraaqii al-Falaaḥ auf Arabisch gesagt hat. - Maulvi Muhammad Yusaf

 

 

How the Museum turned to Masjid Sofia - Current Controversy

A historical few - An interview with Dr.Stef Keris.

 

 

845

Es hat immer nur "Die Religion" gegeben.

Essentiell - bzw. metaphysisch betrachtet - hat es immer nur "Die Religion" gegeben. Hätten Christen Jesus nicht zum Gott gemacht, hätte die Korrektur durch Muhhammad keinen Sinn ergeben und alle hätten Christen werden können, denn Jesus war Muslim (ein Gottergebener). Wären die Nachkommen Israels (Yakob's) nicht in ihren Rassismus bzw. "Exeptionalismus" gekippt, hätte die Korrektur durch Jesus keinen Sinn ergeben und alle hätten der Thora folgen können, denn Moses war Muslim (ein Gottergebener). Wäre der Hinduismus nicht verschirkt worden (Eigenschaften Gottes zu einzelnen Götzen werden lassen), wären vermutlich die Lehren des Buddah nicht notwendig geworden, denn die frühen Hindus waren vermutlich Muslime usf.. und ist nicht sicher ob Buddah ein Prophet war. Das "hätte" ist zwar Unsinn - denn alles geschieht mit der Bestimmung Allahs - doch ist hier das "hätte" als Denkhilfe gedacht, und Allah's Pläne sind undurchschaubar.

 

 

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Islamismus ist dem Sinn nach das Gegenstück zum Zionismus. Oder was soll Islamismus denn sonst sein?

 

 

„Moscheen-Steuer“ = "Kirchensteuer", aber der Islam ist keine "Kirche" - Wie geht das?

Die Mitgliedschaft in der IGGÖ ist für Muslime - auf Grund deren aktuellen Verfassung, bzw. solange sie rechtlich eine Kirche ist - gar nicht erlaubt; allein deren Mitglieder scheinen ihre eigne Verfassung nicht zu kennen und bis heute habe ich noch kein Mitglied sie gelesen hätte. Die IGGÖ ist rechtliches Hindernis wenn Muslime Moscheen oder Friedhöfe etablieren wollen. .... Die aktuelle Lage habe auch die Diskussion über eine „Moschee-Steuer“ wieder angefacht, so der „Kurier“. IGGÖ-Präsident Ümit Vural setzt sich für eine solche Abgabe an die IGGÖ ein. Denn sie würde nicht nur von einem Teil der Musliminnen und Muslime, die bereits jetzt Mitgliedsbeiträge zahlen, sondern von allen etwa 700.000 Muslimen in Österreich entrichtet. .... Das bringe zwar die Möglichkeit für Zahlungsunwillige, einfach auszutreten. „Diese würden allerdings um begehrte Dienstleistungen wie islamische Hochzeiten und Beerdigungen, Islam-Unterricht oder Bescheinigungen fürs Bundesheer, die es muslimischen Soldaten ermöglichen, regelmäßig zu beten und halal zu essen, umfallen“

 

 

"Die Guten Nazis" - Palestine and Israel: Mapping an annexation.

Wer Zionisten im Landraub in Palästina indirekt unterstützt, und behauptet gegen Rassismus zu sein, der ist entweder ein Verbrecher oder blind.

 

 

Was sind Hhalaal-Zertifikate wert?

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Meist nichts, außer das Geld für diejenigen, die sie als Rechtsgutachten verkaufen bzw. weiterverkaufen. Zu ein und demselben Produkt gibt es unterschiedliche Fatwas (Rechtsgutachten eines Gelehrten): So besagt etwa die eine Fatwaa dass das Fleisch-Produkt hhalaal sei und eine andere, dass es hharaam sei. Wenn nun der Kunde ein als hhalaal-gekennzeichnetes-Produkt kauft, so kann er am hhalaal-Zertifikat nicht erkennen ob die Zertifizierung z.B. einer Rechtschule entspricht usf.. Folglich sind solche Hhalaal-Zertifikate (insbesondere für Fleisch) unbrauchbar, es sei denn am Etikett wird auf eine Internetadresse verwiesen, wo die Schachtmethode im Detail erklärt ist ... doch reicht es natürlich nicht wenn dort steht: "... entspricht dem islamischen Recht" oder so ähnlich. So ist z.B. das Fleisch eines maschinell geschlachteten Huhns (also ein nicht mit der Hand und ohne dass "Bismillah" vor der Schlachtung von einem Muslime für jedes zu schlachtende Huhn gesprochen wurde) in allen vier Rechtschulen hharaam. Wenn nun auf der Verpackung eines maschinell geschlachteten Huhns "hhalaal" drauf steht, dann ist das eine Täuschung des Kunden, der ja vermeintlich ein hhalaal-Huhn kauft. Freilich gibt es "moderne-Wirtschafts-Fatwas", welche maschinelle Schlachtmethoden als hhalaal erklären usf.

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Irgendwie hat der Hofer ja recht, wenn auch anders wie er meint, denn im Sinne der Bloßlegung eines spirituellen Selbstbetruges ist der Qur'aan sicher gefährlicher als Korona.

 

 

UNO-Experten sehen „Apartheid-Vision“ in Israels Plänen
Fast 50 unabhängige Expertinnen und Experten des UNO-Menschenrechtsrates haben Israel davor gewarnt, seine Annexionspläne im Westjordanland umzusetzen. Sie kritisierten die USA, die die „unrechtmäßigen Pläne“ unterstützten und Israel zu weiteren Annexionen ermunterten, heute in einer Stellungnahme. Wenn die Pläne umgesetzt würden, wäre das ein schwerer Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Genfer Konventionen. „Das ist eine Vision einer Apartheid des 21. Jahrhunderts“, schrieben sie. Die Eingliederung besetzten palästinensischen Territoriums in den Staat Israel ist Teil des von der US-Regierung im Jänner vorgelegten Nahost-Plans. Dieser sieht die Annexion von bis zu 30 Prozent des von Israel besetzten Westjordanlands vor. Am 1. Juli könnten dafür die ersten Schritte eingeleitet werden. Die Menschenrechte der Palästinenser würden seit 53 Jahren verletzt, unter anderem durch Gewalt von Siedlern, Vertreibungen, übermäßige Gewalt und Folter, Ausbeutung und willkürliche Festnahmen, so die Experten. Im Westjordanland entstünde ein „palästinensisches Bantustan“, schrieben sie in Anlehnung an die bis in die 90er Jahre in Südafrika geltende Apartheid. Die Weltgemeinschaft müsse das ablehnen. Kein Land dürfe solche Aktivitäten anerkennen oder unterstützen. „Die Lektionen aus der Vergangenheit sind klar: Kritik ohne Konsequenzen wird die Annexion nicht verhindern und die Besetzung nicht beenden“, heißt es in dem Schreiben.

 

 

Staatlicher Rassismus wird heute von Zionisten in Palästina, von Hindus in Indien, von Buddhisten in Myanmar und den USA gegenüber der gesamten Welt (Exceptionalism) praktiziert.

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Das zeigt, dass Rassismus überall auftreten kann und das Abstammung, Religion und Kultur usf. nur als Rechtfertigung benutzt wird. Rassismus wächst auf Hochmut (Kibr), indem sich ein Mensch gegenüber einem anderen als besser, wichtiger, berechtigter usf. hält und dafür auch Begründungen vorbringt. "Rasse, Volk, Kultur, Religion" sind oberflächlichen Vorwände für Rassismus der tief in der Seele steckt. Der erste geschichtliche Fall von angewandtem Rassismus war, als Kabil (Kain) seinen Bruder Habil (Abel) erschlug. Grundsätzlich hat jeder Mensch rassistische Anlagen, doch können viele ihren Rassismus mittels Vernunft in Kontrolle halten, was aber von Umständen abhängig ist. Wie etwa die Nazis aufblühten, da wurde der schlummernde Rassismus in den Seelen "der Deutschen" erweckt und ihr Rassismus zur Staatsdoktrin erhoben.

 

 

 

Das Hitlerdenkmal (Geburtshaus) soll vergrößert werden.

Als ob Wahrheitsverdrängung etwas an der Verehrung Hitlers ändern würde!  Ganz im Gegenteil! Selbst wenn das Haus zu einem Platz,  einer Tiefgarage oder zu einem Wald umfunktioniert würde, die Verehrung Hitlers würde damit nur gefördert, denn dem inneren Sinn nach gibt es im Jahr 2020 keineswegs weniger Nazis als im Jahr 1945. Und es sind diese Wähler welche wählen ..... wenngleich die Umstände andere sind. Wer aber hinter die Kulissen der erlaubten Ausdrücke blickt, der lässt sich nicht täuschen. Wie ich schon vor Jahren vorgeschlagen habe: Eine Hitlerstatue mit einem Steinhaufen daneben und eine der Zionistenführerstatue mit einem Steinhaufen daneben, denn beide verkörpern extremen Rassismus kann vielleicht etwas vermitteln. Ob ein Verbrecher demokratisch, royal oder militärischen legitimiert ist, dass ändert nichts an seinen Verbrechen.

 

 

844

42 KNEES  : Während es nach der Ermordung eines Schwarzen weltweite Proteste gegen Rassismus gibt, ist der Schutz des zionistischen Rassismus (Israels) "Österreichs Staatsräson".

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Israelische Scharfschützen zerschießen massenhaft die Knie von Protestierenden. Sie nennen es "Entenjagd" und sehen es als Wettbewerb. 8000 Krüppel haben sie so schon produziert:  42 Knees in One Day: Israeli Snipers Open Up About Shooting Gaza Protesters.

 

 

Wer den Ramadtaan 1441 (2020) in Österreich / Europa mit der Sichtung des Hilaals begonnen hat, für den war der erste Ramadaan bzw. der erste Fastentag der Samstag, 25. April.

Es ist astronomisch fast ausgeschlossen, dass die neue Mondsichel am Abend des 23.April irgendwo in Welt gesehen werden kann bevor die Zeit für das Nachtgebet in Österreich eingetroffen ist. Berechnete "Zukunftssichtungen" des Hilaals sind bedeutungslos, denn so wie das Pflicht-Gebet erst dann zur Pflicht wird und gültig ist wenn die jeweilige Zeit dafür eingetroffen ist, so gilt das verpflichtende Fasten auch erst ab dem Zeitpunkt wenn der Hilaal des Ramadtaan bereits gesehen wurde. Berechnungen sind sinnvoll, als sie wissen lassen, wann es sinnvoll wird nach dem Hilaal Ausschau zu halten.

 

Am 23.Mai ist der 29. Ramadtaan und voraussichtlich kann der Hilaal des Monats Schawaal in Afrika erstmals gesehen werden; für Europa wäre damit am Sonntag, 24. Mai der erste Schawwaal bzw. der Bayraam (Festtag).

... ganz sicher sind Berechnungen aber nie, denn sie gehen immer von einem Wolkenlosen Himmel aus. Wie auch immer, der Hilaal muss zwischen Sonnenuntergang und Nachtgebet mit freiem Auge gesehen worden sein, damit der neue Monat beginnt. In Indien z.B., kann der Hilaal voraussichtlich erst am 24. Mai gesehen werden und der erste Schawaal ist daher in Indien voraussichtlich am Montag, den 25. Mai. ... ganz abgesehen von "Saudi-Sichtungen" oder türkischen Berechnungen usf.,. welche sich um die tatsächliche Sichtung des Hilaal nicht kümmern.

 

 

Aspects of the Nafs & Ruh by Shaykh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri

 

 

Ein Kopftuchverbot ist so unsinnig wie ein Krawattenverbot, abgehen davon, dass es verfassungsrechtlich nicht möglich ist.

 

 

Werte der Gläubigen sind nicht immer gleich mit den Werten der Islamleugner. Heute wird mehr nicht direkt vergast, aber indirekt, indem mit selbstgebraute Werte und die Abwehr von Flüchtlingen aus Gebieten, die von westlichen Verbündeten ausgebeutet und/oder zerbombt wurden, argumentiert wird. So wie einst eine gewisse Auswahl nach Amerika auswanderte, so wandert auch heute ein gewisse Auswahl aus den zerstörten gebieten nach Europa.

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