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Es hat immer nur "Die Religion" gegeben.

Essentiell - bzw. metaphysisch betrachtet - hat es immer nur "Die Religion" gegeben. Hätten Christen Jesus nicht zum Gott gemacht, hätte die Korrektur durch Muhhammad keinen Sinn ergeben und alle hätten Christen werden können, denn Jesus war Muslim.. Wären die Nachkommen Israels (Yakob's) nicht in ihren Rassismus bzw. "Exeptionalismusn" gekippt, hätte die Korrektur durch Jesus keinen Sinn ergeben und alle hätten der Thora folgen können, denn Moses war Muslim (Gott-ergeben). Wäre der Hinduismus nicht verschirkt (die Eigenschaften Gottes zu Götzen gemacht) worden, wären die lehren des Buddah nicht notwendig geworden, den die frühen Hindus waren Muslime usf..  Das "hätte" ist Unsinn, doch ist hier nur als Hinweis, denn alles was geschieht ist die Vorbestimmung Allah's und Seine Pläne sind undurchschaubar.

 

 

 

 

How the Museum turned to Masjid Sofia - Current Controversy

A historical few - An interview with Dr.Stef Keris.

 

 

Wie kann die demokratische Religion von Politik getrennt werden?

Es wird immer wieder die Trennung von Politik und Religion gefordert.

 

Im Hinduismus wurde Allah konzeptionell aufgelöst und Seine Eigenschaften in Götzen verwandelt.

In der hinduistischen Religion ist Brahma der Schöpfer. Vishnu der Erhalter und Shiva der Zerstörer, aber auch Erlöser, der die Welt vor der Dunkelheit rettete. Für Shivaiten, wie seine Anhängerinnen und Anhänger genannt werden, ist Shiva die Manifestation des Brahman. Brahman ist die Bezeichnung für das unwandelbare, unsterbliche Absolute, das Höchste. Es bezeichnet die unpersönliche Weltseele, die ohne Anfang und ohne Ende existiert. Als letztlich wirksame Kraft liegt das Brahman allem Dasein zugrunde und ist in den Hindu-Traditionen die höchste Gottesvorstellung.

 

 

Einschränkungen der Religionsfreiheit nehmen zu.

.... Insgesamt scheint Österreich in einem von Pew erstellten Index in der Gruppe der Länder mit „großen“ sozialen Feindseligkeiten auf.

 

 

Bericht: Muslimische Schüler von Lehrern diskriminiert

....... 99% der Fälle werden allerdings aus Furcht vor amtlichen Diskriminierern nicht dokumentiert!

 

Es ist richtig, dass Muslime nicht zu den (religiösen) Festen Ungläubiger gratulieren dürfen und das ist der Standpunkt der vier Rechtschulen und niemand wird dies von den Gläubigen leugnen, es sei denn sie sind Dummköpfe, Spekulanten oder Sektierer . Ich kenne diesen oder diese Prediger nicht, aber was diese  hier vermittelte Aussage zu den religiösen Festen betrifft, so ist das dem Islam entsprechend. Es ist eigentlich Volkschulwissen für Muslime. Sollte denn ein Muslim etwa zum Fest von der "Geburt Gottes" gratulieren und damit seinen Islam leugnen? Das ergibt ja keinen Sinn, außer dass man damit irgendwelche wirtschaftliche Vorteile sucht und dafür lügt und seinen Islam verkauft oder bereits verlassen hat. Die Rechtsgelehrten haben das für diejenigen klargestellt, die nicht selbst in der Lage sind um zu begreifen um sich selbst vor seelischen Folgen zu schützen. Journalisten (oder Islamexperten) haben standardmäßig keine Ahnung vom Islam - selbst dann, wenn sie Arabisch studiert haben - und verdrehen was sie nur können um es zu verkaufen. Das Verkaufenkönnen ist ihr Kontext. Warum darf der ORF überhaupt einen Artikel, der mit "sollen gesagt haben" anfängt, veröffentlichen? Warum heißt es nicht als Überschrift, die Nazis versuchen den Muslimen mit Videotricks und Falschübersetzungen Schaden zuzufügen? Die IGGiÖ (Islamische Kirche) ist außerdem nicht die Vertretung "der Muslime", sondern nur ihrer Mitglieder.  Muhammad Abu Abu Bakr Müller

ORF  hat nachgelegt Aufregung um „radikale Aussagen“ in Wiener Moschee.

Sieh dazu auch:  795 Für Muslime ist die Teilnahme an christlichen (Brauchtums)feiern gänzlich untersagt.

 

 Politik ist Religion; Religion ist Politik. Nazis wollten es schon immer besser wissen.

Kirchen können von Politik zwar getrennt werden, Religion aber nicht, denn Religion ist Politik, wenngleich nicht so reduziert wie es etwa die demokratische Religion vorgibt, denn deren Glaubensgrundsätze beruhen auf einer reduzierten Sicht auf das kurze Erdenleben, was auch Säkularismus genannt wird. Die Politik, welche demokratische Religion heißt, die versucht einen Fluss ohne Ursprung und ohne Mündung zu manifestieren. Die Politik welche Islam heiß, die setzt hingegen beim Leben nach dem Tod an. Der Islam ist Wahrheit, doch wer sie leugnet, der versucht sie unter Vorwandgesetzen zu verscharren.

 Kirchensteuergeschichte Deutschlands...... 1919 wird die Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert. In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“  .....

 Kirchensteuergeschichte Österreichs    ..... Im Konkordat vom 23. Juni wird eine jährliche staatliche Ersatzzahlung als Wiedergutmachung an die Kirchen beschlossen, da der Religionsfonds nicht mehr hergestellt werden kann. Ebenso wird die Einhebung der Kirchenbeiträge, über die die Kirche frei verfügen kann, erneut festgeschrieben. .....