Libaas   لِبَاس   Kleidung  

 

 

Auszug von "MA LA BUDDA MINHU"

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Es ist farḍ, so viel Kleidung zu tragen, dass die Körperteile bedeckt sind, die nicht entblößt werden dürfen, und dass der Körper vor extremer Kälte oder Hitze geschützt wird. Es ist mustahhabb, zusätzlich so viel Kleidung zu tragen, dass die qurʾaanische Anweisung zur Zierde erfüllt wird (‘Nehmt eure Zierde zu jedem Ort der Anbetung’, Suurat al‑Aʿraaf: 30), oder um die Wohltaten des Allmächtigen sichtbar zu machen, oder um seinen gesellschaftlichen Rang zu zeigen.“ „Es ist Sunnah, nicht jene Art von Kleidung zu tragen, die die Menschen die Augenbrauen hochziehen lässt (laute, auffällige, modische oder übermäßig prunkvolle Kleidung). Das herabhängende Ende eines Turbans sollte entweder ganz oder zur Hälfte bis zur Taille reichen. (Ein Turban kann auch ohne herabhängendes Ende getragen werden.)  Sich übermäßig mit seiner Kleidung zu beschäftigen - aus Verschwendungssucht oder Eitelkeit - ist hharaam oder makruuh; wenn es jedoch aus einem anderen Grund geschieht, ist es erlaubt.

 

Masa'lah

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Es ist hharaam für Männer — nicht für Frauen — rote oder safrangelbe Kleidung zu tragen. Rot ist jedoch nicht absolut hharaam für Männer, da sie es in Streifen oder gemischt in einem mehrfarbigen Kleidungsstück tragen dürfen. Stoff, dessen Kette und Schuss aus Seide bestehen, ist für Frauen hhalaal und für Männer hharaam - außer als Rand, der nicht breiter ist als vier Finger. Stoff, dessen Schuss aus Seide und dessen Kette aus Wolle oder Baumwolle besteht, darf von Männern im Dschihaad getragen werden. Stoff hingegen, dessen Schuss aus Baumwolle oder Wolle und dessen Kette aus Seide besteht, darf von Männern jederzeit getragen werden. Es ist erlaubt, Bettlaken (Bettüberwürfe) und Kissenbezüge aus Seide zu benutzen - nach Imaam Abuu Hhaniifah (und ebenso nach den Imaamen Schaafi'ii und Maalik).

 

Masa'lah

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Frauen ist es erlaubt, Schmuck aus Gold und Silber zu tragen. Männer jedoch dürfen keinen Gold‑ oder Silberschmuck tragen — außer Silberringen oder Ringen, in die etwas Gold um die Fassung eingearbeitet ist.

 

Masa'lah

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Silberne Zahnspangen (und Füllungen) dürfen für die Zähne verwendet werden, aber nicht Gold. Nach den beiden Gefährten des Imaams (Abuu Yuusuf und Muhhammad) darf jedoch auch Gold verwendet werden.

 

Masa'lah

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Ringe aus Eisen, Stein oder Messing sollen nicht getragen werden.

 

Masa'lah

Es ist Sunnah für einen Herrscher oder Qaaḍii (oder jeden, der es benötigt), einen Siegelring zu tragen. Für andere (die keinen Bedarf dafür haben) ist es besser, keinen zu tragen.“

 

Masa'lah

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Es ist erlaubt, von einem Teller oder Gefäß zu essen, das mit silbernen Nieten versehen ist - unter der Bedingung, dass man den Kontakt mit dem Silber vermeiden kann.“

 

Masa'lah

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Es ist hharaam für einen kleinen Jungen, Seide oder Schmuck aus Gold und Silber zu tragen.

 

Ende des Auszgs von  "MA LA BUDDA MINHU"

 

 

Die Fard (Pflicht) der Kleidung ist das Bedecken der Aurah (Schambereich).

 

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... in der Öffentlichkeit und beim Verrichten des Ssalaah (Ritualgebet) ist das Bedecken der Aurah (Schambereich) fard, sonst ist das Ssalaah nicht gültig, es sei denn du hast nichts, was deine Aurah  bedeck und bis alleinund verrichtest dein Ssalaah im Sitzen.

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.    Männer müssen von einschließlich Nabel bis einschließlich Knie bekleidet sein;

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    Frauen müssen ihren ganzen Körper bis auf Gesicht, Hände und Füße bedecken.

   

Sunnah in der Kleidung

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   Kopfbedeckung - vorzüglich Turban (Sunnah Muakkadah)

   Weite Kleidung; der Gesandte Allahs - möge der Friede und Segen Allahs auf ihm sein - sein Hemd (Qamiis - قَمِيص) nur bis zur halben Wade herunterhängen lassen.

   Unter dm Hemd gewickeltes Tuch (Isaar)

   Umhang, Mantel

   Sandalen oder Khuff

 

Makruhh in der Kleidung

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   Rot / Gelb, leuchtende Gewänderung zwecks Anpassung an die Kufaar; es sei denn, man kann sich keine Kopfbedeckung leisten oder hat eine Krankheit, Angst usw.

 

Hharaam in der Kleidung

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    Durchsichtige Kleidung (also das die Schambereiche (Satr) sichtbar werden.

    Hemd, Hose, Isaar (Wickeltuch) der Männer dürfen wissentlich nicht über die Knöchel herunterhängen.

    Gold in der Kleidung verwirkt (außer minimal am Rand)

    Generell die Nachahmung der typischen Kleidung der Kufaar (Ungläubige), so dass man nicht mehr zwischen Muslimen und Ungläubigen unterscheiden kann.

 

Der Gesandte Allahsﷺ sagte:

„Wer ein Volk nachahmt, gehört zu ihnen.“

(Abu Dawud, Ahmad)

 

Dieses Hadiith wird von den Gelehrten als Warnung verstanden: Muslime sollen ihre religiöse Identität bewahren und nicht bewusst die spezifischen religiösen oder kulturellen Zeichen der Nichtmuslime übernehmen. Die Verbreitung von Turban, Vollbart und langen Gewändern war nicht nur religiös motiviert, sondern auch kulturell und sozial: Die äußerlich sichtbare Sunnah wurde zu einem Symbol der islamischen Identität, weshalb sie sich in vielen Ländern ausbreitete – auch dort, wo die ursprüngliche Kleidung anders war.

 

 

Als Muslime noch nicht daran dachten, Hidschrah nach Daaru-l-Kufr zu machen, und dort zwecks Anpassung die Kleidung der Kufaar so nachzuahmen, dass man Muslime von Kufaar optisch nicht mehr unterscheiden kann:

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    Imam Abuu Hhaniifah betonte, dass Kleidung in erster Linie die ʿAwrah verhüllen muss. Die konkrete Form der Kleidung war für ihn flexibel, solange sie nicht gegen islamische Prinzipien verstößt. Imam Malik war stark von den Gewohnheiten in Medina geprägt. Er akzeptierte Kleidung, die den lokalen Bräuchen entsprach, solange sie die religiösen Anforderungen erfüllte. Imam al‑Shafiʿi hielt fest, dass Kleidung nicht transparent sein darf und die ʿAwrah bedecken muss. Er sah keine Pflicht für eine bestimmte Art von Kleidungsstück, sondern ließ Raum für kulturelle Anpassung. Imam Ahmad ibn Hanbal betonte Bescheidenheit und Einfachheit, aber auch er sah keine bestimmte Form vorgeschrieben. Wichtig war, dass Kleidung nicht zur Arroganz oder Nachahmung von unislamischen Praktiken führt.

 

 

Verbreitung der Sunnah in der Kleidung

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7. Jahrhundert C. – Arabien: Der Prophet ﷺ und seine Gefährten tragen Turban, Bart und lange Gewänder. Dies ist Vorbild für Muslime

8. Jahrhundert C. – Persien: Mit der Expansion des Islaam übernehmen muslimische Herrscher und Gelehrte Kleidung die an die Sunnah erinnern soll; vielleicht auch als Zeichen religiöser Autorität.

9.–10. Jahrhundert C. – Indien: Händler und Gelehrte bringen die Sunnah‑Kleidung nach Sindh und Nordindien. Sie wird mit lokalen Stoffen und Schnitten kombiniert.

11.–13. Jahrhundert C. – Nordafrika: Fatimiden und Almohaden fördern Turban und Bart als sichtbare islamische Identität.

14.–16. Jahrhundert C. – Osmanisches Reich: Turban und Bart werden zu offiziellen Symbolen muslimischer Herrscher und Gelehrten. Kleidung wird leider stark institutionalisiert und damit entwertetet, wie heute noch vor allem unter türkischen und bosnischen Immigranten in Österreich zu bemerken ist.

17.–19. Jahrhundert C. – Zentralasien: Sunnah‑Kleidung verschmilzt mit lokalen Trachten, bleibt aber eindeutig religiöses Zeichen.

20. Jahrhundert C. – Muslimische Auswanderung nach Daaru-l-Kufr mesit aus wirtschaftlichen Gründen: Turban, Bart und lange Gewänder werden immer seltener als sichtbare Sunnah auf der Straße getragen.

21. Jahrhundert  C. -  Muslimische Auswanderung von Daru-l-Islaam nach Daaru-l-Kufr nimmt große Ausmaße; fast vollständiges Nachahmen der typischen Kleidung der Ungläubigen wird zum Standard;  Muslime sind auf der Strasse bestenfalls aus Ausländer zu erkennen. Muslime sind längst Untergebene geworden und ahmen Ungläubige in der Kleidung und Haartracht nach. Um das zu rechtfertigen leugnen sie die Sunnah.

 

 

Muslime hatten sich früher nicht an die Kleidung der Ungläubigen angepasst sondern die Sunnah zu erhalten versucht.  Heute ahmen Muslime die Kleidung Ungläubiger nicht nur in Daaru-l-Kufr, sondern auch in den islamischen Ländern nach und argumentieren, dass diese "Anpassung" richtig wäre, doch sie haben damit ihre "Ehre Muslim zu sein" verloren.

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Schon im neunten Jahrhundert lebten nomadisierende Musliminnen und Muslime innerasiatischer Herkunft als Handelsleute im Donauraum. Zwischen 1050 und 1280 entstanden dann unter ungarischen Königen die ersten muslimischen Gemeinden in Form von kleinen Dörfern, die Beziehungen zu ihren Stammländern pflegten. Als es ab dem 15. Jahrhundert zu Streitigkeiten mit der muslimischen Bevölkerung kam, fand erstmals eine intensive Auseinandersetzung in Österreich mit dem Islaam statt. Im Jahr 1638 endete die Macht des Osmanischen Reichs nach der zweiten Türkenbelagerung Wiens und der darauffolgenden Niederlage der Osmanen. Der Gegenangriff Österreichs dauerte über 200 Jahre. Nichtsdestotrotz wurden die kulturellen Handelsbeziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und Österreich nie eingestellt. Seitdem die Türken nach Mitteleuropa gekommen waren, hatte es immer mehr muslimische Kaufleute, Reisende und Diplomaten gegeben, die durch ihre Lebensweise und Kleidung die Aufmerksamkeit der österreichischen Bevölkerung erregten, sodass die Studien islamischer Philosophie und orientalischer Dichtung im 18. Jahrhundert zur Mode wurden. Zeitgleich wurden die Handelsbeziehungen zum Osmanischen Reich kontinuierlich verbessert und eine Kolonie türkischer Kaufleute ließ sich in Wien nieder. Während der Zeit von Kaiserin Maria Theresia wurde die Orientalische Akademie in Wien gegründet, die kaiserlich-königliche Dolmetscher ausbildete....... " Quelle: https://www.islamportal.at/beitraege/artikel/islam-in-oesterreich .

 

 

Ist das Tragen des Turbans ist eine Sunnah Muakkadah - السُّنَن المُؤَكَّدَة (bekräftigte Sunnah)?

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Sunnah Mu'akkadah ist das, das der Prophet ständig tat und die Menschen dazu ermutigte, obwohl er vielleicht ein- oder zweimal davon abgesehen hat, um zu zeigen, dass es nicht waadschib (verpflichtend) ist. Wir haben viele Hhadiithe, die das Tragen des Turbans dringend empfehlen. Mullah Ali al-Qari hat eine Risalah zu diesem Thema geschrieben, in der etwa hundert Hhadiithe erwähnt werden. Zweifellos werden einige davon schwach sein, aber einige sind auch hhasan oder ssahhihh. Und selbst wenn wir der Argumentation halber annehmen würden, dass sie alle schwach sind, würden sie sich gegenseitig bestätigen und den HHhadiith zu hhasan li ghairihi oder sahhih li ghairihi machen. Neben Mullah Ali al-Qari haben auch eine Reihe anderer 'Ulama Bücher zu diesem Thema geschrieben, darunter Ibn Hajar al-Asqalani. [Maulana Muhhammad Yusaf Makkii]

 

 

Eine Sunnah Muakkadah ist die Sunnah, die der Prophet - salallahu alayhi wa salam - und die Ssahhaaba - Radiyallahu  anhum - mit Kontinuität durchgeführt oder betont haben. Das Verlassen dieser Sunnah ohne triftigen Grund führt dazu, eine Sünde zu begehen, und diese Person wird der Fürsprache des Propheten -Salallahu Alayhi wa Salam - am Tag von Qiyammah beraubt.  (Fatawa Rahimiya S. 191, Band 2 - Mufti Abdur Raheem Lajpuri)

 

 

Es ist erwiesen, dass die Gefährten des Gesandten Allahs (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm) mit bedecktem Haupt beteten.

Imam Al-Bukhari, möge Allah mit ihm zufrieden sein, erwähnt dies in seinem Sahhihh als Aussage von Hhassan al-Bassri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - in diesem Sinne. [Bukhaarii]

Der Gesandte Allahs (Allah segne ihn und schenke ihm Frieden) überlieferte, dass Allah, der Erhabene, sagte:

 

„... und mein Diener fährt fort, sich mir durch freiwillige (Nawafil) Handlungen zu nähern, bis ich ihn liebe. [Bukhari]

 

لَّقَدۡ كَانَ لَكُمۡ فِى رَسُولِ ٱللَّهِ أُسۡوَةٌ حَسَنَةٌ۬ لِّمَن كَانَ يَرۡجُواْ ٱللَّهَ وَٱلۡيَوۡمَ ٱلۡأَخِرَ وَذَكَرَ ٱللَّهَ كَثِيرً۬ا 

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"In dem Gesandten Allahs habt ihr wirklich ein schönes Beispiel…“

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Suurat Ahzab; 21

 

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Der Turban ist die Würde des Gläubigen.

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"Der Turban ist die Würde des Gläubigen, die Ehre des Arabers und wenn die Araber ihren Turban ablegen, werden sie ihre Ehre abgelegt haben.“ 

Hadiith - Deylemi, 3/88, Nr.4247

 

 

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Das Bedecken des Kopfes während des Gebets ist eine Sunnah, und man sollte sich so gut wie möglich daran halten. Es ist jedoch keine Bedingung für die Gültigkeit des Gebets, daher ist die Pflicht auch ohne Kopfbedeckung erfüllt, wenngleich auch ohne die Segnungen der Sunnah. Wir sollten unser Bestes tun, um unser Ssalaah so nah wie möglich am Vorbild des Gesandten Allahs -  zu orientieren. Selbst eine kleine Nachlässigkeit kann uns um die Barakah und die Thawaab (Belohnung) bringen, die jede Sunnah des Heiligen Propheten - sall-Allahu alayhi wa Sallam - seinem wahren Anhänger bringt. Deshalb sollten wir diese Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter nehmen. [Mufti Taqi Usmani]

 

Frage

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Wenn jemand in einer Moschee mit unbedecktem Kopf sitzt und ein anderer ihm eine Kappe gibt, die er im Ssalaah tragen soll. Sollte er die Mütze tragen oder nicht? Und wenn er sie trägt und damit betet, ist es dann eine Bbid'a?

 

Antwort

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Ja, wenn dein Kopf unbedeckt ist, solltest du nicht zögern, eine Mütze zu tragen, die dir ein Bruder freundlicherweise zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kannst du die Sunnah erfüllen, mit bedecktem Kopf zu beten, während du das Herz des helfenden Bruders mit Freude erfüllst, wenn du seine Hilfe annimmst. [Shurunbulali, Nur al-Idah]

 

 

Riiyaa (Das zur Schau stellen / Show)

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Allah, der Erhabene, sagt: „Ihnen wurde nur befohlen, Allah ˹allein mit aufrichtiger Hingabe an Ihn in aller Aufrichtigkeit zu verehren“ [Qur'aan 98:5]  Zur Schau stellen (Riaa) ist das Streben nach Status in den Herzen der Menschen durch eine gottesdienstliche Handlung, die allein Allah gewidmet sein sollte. Dies ist eine der Krankheiten des Herzens, mit der man so gut wie möglich umgehen sollte. In seiner Ihya sagt Imam al-Ghazali - möge Allah mit ihm zufrieden sein - ausdrücklich, dass es ein Fehler ist, einen Akt der Anbetung zu unterlassen, aus Angst, in Prahlerei zu verfallen. In Wirklichkeit folgt man damit dem Teufel und verlässt den Weg der Gläubigen. Stattdessen solltet ihr eure gottesdienstlichen Handlungen vollenden und euch in eurem Tun um Aufrichtigkeit bemühen. [Sufyan Qufi (Ustadh) -  Geprüft und gebilligt von Schaykh Faraz Rabbani]

 

 

Vorbildwirkung

Wenn sich der Imaam den Turban wickelt um der Sunnah Rasuululah's - salallahu alayhi wa salam - zu folgen, oder zumindest eine Kopfbedeckung hat, wirkt er als Vorbild für die, die hinter ihm beten. Hat der Imaam keinen Turban oder sonstige Kopfbedeckung führt er die hinter ihm Betenden in die Irre. [Muhmmad Abu Bakr Müller]

 

 

Muss ich mein Gold einstecken wenn ich unterwegs bin?

Nein, du darfst es auch in der Hand tragen, doch Verlust und Verführung zum Diebstahl liegen nahe. Muhhammad Abu Bakr Müller

 

 

Kann Sunnah  سنة  zu Waadschib  واجِب  werden?

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Rechtlich gesehen nein, da Sunnah auch eine Rechtskategorie ist. Individuell gesehen ja, denn die Sunnah zu befolgen ist eine Hilfe für den Saalik (spiritueller Wanderer) und um so mehr, wenn es sich um eine Sunnah Muakkadah handelt. So ist etwa Tdahaarah (rituelle Reinheit) den Tag über zu erhalten eine Sunnah Muakkadah, rein rechtlich gesehen aber nicht verpflichtend. Für den Saalik (spiritueller Wanderer) aber, kann diese Sunnah zu waadschib (verpflichtend) werden damit er seinen spirituellen Pfad nicht aus den Augen verliert. Jede Sunnah ist eine Hilfe auf dem spirituellen Weg, wenn gleich sie zu befolgen wie glühende Kohlen in der Hand erlebt werden kann und soziale Reibungen mit Folgen hervorrufen kann. Das Selbe gilt etwa für das Tragenn einer Kopfbedeckung (vorzüglich Turban), welche - rechtlich gesehen - eine Sunnah Muakkadah ist, doch für den Saalik kann sie zu waasdschib werden. Im Anpassungswahn an die Gebräuche Ungläubiger haben sich viele Muslime längst der Kopfbedeckungen beraubt und das nicht nur auf der Strasse, sondern auch während dem Ritualgebet. Kulturusten liefern als Rechtfertigung unsinnige Argumente: "Die Kleidung von Rasuulullahs sei ja nur arabische Kultur von damals gewesen und daher keine Sunnah und es wäre deshalb falsch, Rasuulullahs in seiner Kleidung nachzuahmen". Aus Sicht der Kulturisten wäre es Sunnah, sich der jeweiligen lokalen Kleidung anzupassen, denn Rasuulullah hätte ja auch die selbe Kleidung getragen wie seine Feinde in Makkah. Diese philosophische Behauptung ist so, als ob Allah nicht bestimmt hätte, wo und wie der Gesandte Gottes lebte, welches Gewanḍ er trug und welche Sprache er sprach. Ahlu-s-Sunnah wa-l-Dschama'a und insbesondere die Saalikiin unter ihnen, ahmen keineswegs irgendeine "arabische Kleidung" nach, sondern die Kleidung von Rasuulullahs soweit dies ihnen möglich ist und das gilt besonders für das Verhalten des Gesandten Allahs und die arabische Sprache, obwohl seine Feinde auch Arabisch sprachen und gastfreundlich waren usf.. In den Ländern, wo Muslime früher die Herzen der Ungläubigen öffneten wurde alsbald die lokale Kleidung von den Konvertiten im Sinne der Sunnah gewechselt und nicht umgekehrt, wie das heute in Europa geschieht, wo sich Muslime zwecks "Integration" dem Lebensstil Ungläubiger anpassen. Wenn frühere Gelehrte von der Anpassung der Kleidung  in anderen Gebieten sprachen, dann war damit die Anpassung der Kleidung an die dort lebenden Muslime - welche der Sunnah folgten - gemeint, denn für Muslime war es nicht erlaubt nach Daar-ul-Kufr auszuwandern um dort zu bleiben. Äußeres ist nicht getrennt vom Inneren. Der Luftballon platzt wenn man hinein sticht.  

 

Muhhammad Abu Bakr Müller

 

 

Islaamlehrerin ohne Kopftuch diskriminiert

 

 

Wer im Regen den Schirm nicht aufspannt wird nass und was bringt es dem Nassgewordenen wenn er sagt, dass das Nass werden die Schuld des Regens ist.

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Man muss schon sehr dumm sein oder dumm spielen wen man behautet, dass Kleidung und speziell aufreizende Kleidung von Frauen keine Wirkung auf Männer habe, und Frauen Verantwortungslos wären für ihre Kleidung. Pakistans Regierungschef Imran Khan hat mit Äußerungen über die Ursachen von Vergewaltigung für Empörung gesorgt. Wer aber sind die Empörer?

 

 

Dem Sinn nach macht es keinen Unterschied ob Hemd oder Hose auf den Boden hängen; besonders im Ssalaah (Ritualgebet).

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Das über die Knöchel hängen lassen der Kleidung ist eines der Zeichen des Hochmutes, Stolzes und Arroganz, auch wenn es vielleicht nicht aus Hochmut oder Arroganz geschieht; sich selbst als "nicht hochmütig" einzuschätzen, das ist Hochmut. Der Gesandten Allahs hat sein Hemd nur bis zum halben Waden hinunterhängen lassen und das "über die Knöchel hängen lassen" untersagt. Die Absicht zu haben, den Anordnungen des Gesandten Allahs zu folgen, gehört zu den Grundlagen des Islaam.

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Is hanging trousers below the ankle impermissible due to pride?

By Mufti Muhammad Sajjad Attari Al Madani. مفتی محمد سجاد عطاری المدنی

QESTION: Is having it below the ankle in today’s society that bad especially since wearing trousers/jeans (which go below the ankles) is normal? The ahadith prohibit wearing it with pride as doing anything with pride is haram. The majority of the fuqaha (including al-Nawawi, Ibn Hajar and the Hanafi jurists) have said to have it below the ankle without pride is makRuuhh tanzihi/permissible with slight distaste. Only a few scholars have said otherwise e.g. Ibn Arabi al-Mailiki. This is from my reading anyway. So in this society when people wear it below the ankle is it convenient or even legally substantiated to condemn people for doing it?

 

 

Kleidung wird nicht nur klima-, oder kulturbedingt gewählt, sondern auch kommunikationsbedingt.

Die Symbolik oder der Informationswert von Kleidung wird aber im Zusammenhang mit Lebensqualität von Islaambekennern oft geleugnet, denn sie verstehen Kleidung nur als Kulturgut. Indem sie Kleidung nur als säkulare, kulturelle Oberflächlichkeit wahrnehmen, haben sie sich den Zugang zu diesem Bereich der Sunnah abgeschnitten. Technisch gesehen besteht Kleidung meist aus Stoffen, welche den Körper mehr oder weniger verhüllen. Die Kunst der BeKleidung aber, hat neben allerlei praktischen Nutzen vor allem Informationswert, wie in der Modebranche und Kulturszene sehr deutlich wird.  Denn Neben den rituellen Bedeckungsvorschriften, gibt es klimatische Faktoren, Zweckmäßigkeit, kulturelle Gewohnheiten und vor allem den informativen Wert der mit jeder BeKleidung mitgetragen wird. Daher sollte ein Gottergebener (Muslim) durch seine Kleidung auch als Muslim erkennbar sein, indem er versucht der Sunnah zu folgen. Kleidung ist zwar auch Kulturgut, doch darum geht hier nicht. Nicht soll etwa arabische Kleidung nachgeahmt werden; keineswegs, das wäre Dummheit, sondern es geht hier nur um das Erinnern an den Gesandten Allahs, welcher sich mit seiner Kleidung vor allem mit nicht bis auf den Boden hängenden Hemden von der arabischen Kultur unterschied und auch dazu aufforderte von den Leugnern der echten Lebensqualität zu unterscheiden. Es geht bei der Nachahmung vorerst um die Erinnerung an die echte Lebensqualität, die zu leben der  Gesandten Allahs vorlebte, ganz ungeachtet anderer Vorteile oder Nachteile. Nicht in der Moschee oder zu Hause, sondern am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit ist der Informationswert zur Lebensqualität von Bedeutung und der Träger bekommt die Barakah. Hingegen ist dass Nachahmen der Kleidung der Feinde der echten Lebensqualität, insbesondere das Nachahmen deren Symbole wie etwa Krawatte, für den Nachahmer ein Gift für seine Seele. Viele nörgeln an der "Verschleierung" der Frau und sagen, dass de Verschleierung eine Unterdrückung der Frau sei usw., doch verstehen nicht, was und bei wem und wozu unterdrückt werden soll.

 

 

Kleidung kann auf mehreren Ebenen betrachtet werden:

1. Im rechtlichen Sinn, also was die verpflichtende BeKleidung der Aurah betrifft.

2. Hinsichtlich klimatischer oder tätigkeitsbedingter Kleidung

3. Im Sinne ihrer informativer Bedeutung und das ist hier das Thema.

4. "Klerikale BeKleidung" welche es für Muslime grundsätzlich nicht gibt, und es gibt, da es auch keine muslimischen Kleriker (Prieseter) gibt. In einigen Ländern allerdings hat sich eine "semiklerikale Kleidung" für Imaame etabliert und das kann den Eindruck erwecken, als handle es sich um "Islaamische Kleriker". Islaamische Kleidung sollte auf der Strasse getragen werden, ganz ungeachtet der Qualitäten der Träger. Die Wortwahl: "Islaamischer Kleriker, Klerus, Seelsorger usf.", wie sie in den Medien meist ohne Widerspruch von Muslimen verwendet wird, bringt deutlich zum Ausdruck, wie der Islaam in christliche Sprachschablonen gepresst wurde ("Islaamische Kirche"); es liegt aber an den Muslimen diese Neueinführung vehement abzulehnen.

5. Obwohl die Aussagen des Propheten Muhhammad (der Friede und Segen Allahs sei auf ihm) auch auf den informativen Wert der Kleidung verweisen, wird dieser Wert vielfach geleugnet.

 

 

Diese Studie bezieht sich nur auf "arme" und "reiche" Kleidung. Wie aber die Auswirkung, wenn es zusätzlich um islamische Kleidung geht?

 

 

Leben ohne Schleier nicht vorstellbar

Ein Seniorenheim im ostfranzösischen Vesoul hat einer Ordensschwester wegen ihres Schleiers einen Platz verweigert. Die Frau könne nur im Heim aufgenommen werden, wenn sie auf das Tragen von Ordensgewand und Kopftuch verzichte.

 

 

  2019

 

 

"Nazionale" haben sich noch nie selbst ausgehalten!

Ergo brauchen sie z.B. ein Kopftuchvebot in Volksschulen um sich wieder ein Stück weiter ertragen zu können.  Der Ungläubige Strache kündigt Antrag zu Kopftuchverbot in Volksschulen an. Umgekehrt haben Muslime kein Problem wenn sich nichtmuslimische Mädchen ein Kopftuch benützen.

 

 

  Kopftuch-[Show]Urteil in Berlin: Entschädigung für Lehrerbewerberin.

 

 

 

 

Und immer weht das Kopftuchverbot:

Sie hat zwar recht im Detail recht, wenn sie sagt: .... Der Begriff weltanschaulich und religiös geprägter BeKleidung stellt darauf ab, wie eine BeKleidung von einem objektiven Betrachter gesehen wird. Es kommt dabei nicht auf die persönliche Absicht des Trägers an. Entscheidend ist, wie diese von Dritten rezipiert wird.“ Den Trägerinnen, also muslimischen Frauen richte man damit aus, „was du selbst ausdrücken willst, ist völlig egal. Es zählt, was der andere sehen möchte.“ Der Betrachter der Frau entscheidet. Ein Blick auf Frauen, so Baghajati, den man eigentlich überwunden glaubte." .... doch tatsächlich träumt sie in einem längst zusammengebrochenen Kartenhaus. Es geht Ungläubigen ja nicht um das Kopftuch, sondern dass Muslime den Islaam verlassen indem sie die Glaubensbekenntnisse der demokratischen Religion nachplappern. Wenn dann das mit dem Kopftuch erledigt ist, dann kommt die selbe Aufforderung in anderer VerKleidung bis nichts mehr da ist außer die Behauptung Muslime zu sein. Wer mit der Absicht nach Österreich gekommen ist um vom Kuchen abzuschn'Iiden, der ist ein Gefangener seiner Absicht und wird in jedes Loch kriechen um dran zu bleiben. Es kann keine sinnvolle Diskussionen über Kopftücher geben und wenn jemand meint, das Kopftuch sei für Kinder ein Zwang, so ist die gesamte Schulbildung ein Zwang und müsste demnach abgeschafft werden.

 

 

 Kopftuchverbot / Staatliche Terrorförderung:

Kopftuchverbot verzögert sich, ist aber ohnehin nur Teil dieses Nazi-Umerziehungsprogramm: Muslimische Kinder müssen vor dem Islaam geschützt werden. Damit das machbar wird, sucht Bundeskanzler Kurz Wege, um das was verfassungsrechtlich garantiert ist, - nämlich Religionsfreiheit - sprachlich mit "Kinderschutz" auszuhebeln. Also übliche: Nazi-Methode. Im übertragenen Sinn heißt das: "Muslimische Kinder müssen also vor dem Islaam geschützt werden." Kurz und Gleichgesinnte sind eben mehr oder weniger verhinderte Nazis.

 

 

Verfassungsdienst: Kopftuchverbot in Kindergärten zulässig

 

 

Bericht: Muslimische Schüler von Lehrern diskriminiert.

....... 99% der Fälle werden allerdings aus Furcht vor den amtlichen Diskriminierern nicht dokumentiert!

 

 

Kopftuchverbot: Strache will Einigung mit Ländern

 

 

Nazionale Einigkeit gegen Muslime - Kopftuchverbot für Kinder usw., das ist reines Vorwandgequatsche bzw. echter Nazisprech im Gewand der demokratischen Religion.

Eine Selbstdarstellung der lebendigen Nazi-Identität Österreichs und anderer Teile Europas. Wie man sieht, das bedarf keiner Hakenkreuze oder ähnlicher Symbole in der demokratischen Religion um verhinderter Nazi zu sein. Nazi kann man heute durchaus als bekennender Katholik sein, insbesondere dann, wenn der Islaam irrtümlich als etwas ausländisches wahrgenommen bzw. dargestellt wird um von der Botschaft, abzulenken. Eine bequeme Verquickung um der Wahrheit aus dem Weg zu gehen. So genannte Muslimvertreter Österreichs (alle Ausländer) repräsentieren den Islaam etwa so wie Taufscheinchristen das Christentum. Wenn diese Muslimvertreter z.B. nicht einmal klar mitteilen können, dass die Verschleierung für Frauen eine religiöse Pflicht ist, dann sollten sie sich nicht als Vertreter für Muslime auftreten und damit Lächerlichkeit bringen. Wie peinlich das dies. Weder Gelehrte, noch Mehrheiten können ändern was Allah bestimmt hat. Wer sich nicht daran hält - warum auch immer - der ist selbst vor Allah verantwortlich. Wer etwas nicht kann - warum auch immer - der ist entschuldigt. Wer am verhungern ist, der darf sogar Schweinefleisch essen. Wer nicht am Verhungern ist, der darf kein Schweinefleisch essen. Wer es trotzdem ist, der sündigt. Das selbe gilt für die Kopfbedeckung. Dass ganze pädagogische, kulturelle und vor allem populistische Gequatsche ohne die wahren Gründe der Verschleierungspflicht zu nennen um nicht selbst mit den Inhalten konfrontiert zu werden. Entblößung des Frauenhaars ist Symptom der Schamlosigkeit, Verschleierung ist Symptom der Schamhaftigkeit. Wer diese Werte nicht kennt oder leugnet (und das ist die Norm in Europa), oder sie als patriarchalische Erbkrankheit früherer Zeiten überwinden will, der ist auch nicht fähig diese Werte zu verstehen oder darüber zu reden. Wenn bekennende Muslime denken, durch Benützung der Sprache der demokratischen Religion ("Analyse des derzeitigen Diskurses, in Umlauf befindliche Narrative, sozialer Zusammenhalt, Integration usf.), eine Kopftucherlaubnis zu erreichen, so sind diese nur den Populisten auf den Leim gegangen. Muslime müssen verstehen lernen, dass sie die Denkweise Ungläubiger erforschen sollen, doch sich in der Sprache des Islaam auszudrücken haben, denn wie sonst könnten sie Ungläubigen  - soweit das sprachlich überhaupt möglich ist - zur echten Lebensqualität verhelfen.

 

 

  .Nicht nur der Präsident der islamischen Kirche trägt die echte Krawatte zusammen mit einem unechten Turban.

Ob man das weiß oder nicht, die Krawatte ist zum Symbol der demokratischen Religion geworden. Der Turban hingegen ist Symbol und Ehre für Muslime. Aber wie verwirrt ist jemand, der beides zugleich trägt, wobei die Krawatte das Echte, Bleibende ist und der Turban, das Unechte, showbedingte. Eine Krawatte ist dann echt wenn sie vom Träger gebunden wurde, also kein Klipp ist. Ein Turban ist dann echt, wenn er vom Träger gebunden wurde und kein Fertigprodukt (also kein Hut) ist. Das was echt ist (die Krawatte) lässt der Präsident halb versteckt unterm Showumhang hervorschauen um sie nach seiner säkularen Show wieder voll zu zeigen. Was aber unecht ist (sein Turban), den nimmt er nach der säkularen Show wieder ab. Unwissenheit darf angenommen werden, Lernfähigkeit ist nicht zu erwarten. In der Türkei ist der Islaam spätestens seit Atatürk zu einer (säkularen) Kirche entstellt worden und bis heute so geblieben. Wie also sollte dem türkisch geschulten Präsidenten auffallen, dass der "anerkannte Islaam" Österreichs ebenfalls eine (islamrechtlich illegale) Kirche ist. Da er und Gleichgesinnte dieses schizophrene Verhalten öffentlich zur Schau stellen, ist es ein großer Schaden für die Muslime Österreichs und eine ständige Erniedrigung des Islaam bzw. der Muslime, die mit dieser säkularen Show nichts zu tun haben wollen. Im weitern ist die extrem säkulare Haltung dieser islamischen Kirche (IGGiÖ) eine indirekte Terrorismusförderung, denn vor allem junge Burchen suchen aufrichtig nach einer Lebensqualität, die in einer Kirche nicht gefunden werden kann und so werden sie leicht in das falsche Gegenextrem, nämlich den Wahabismus bzw. Salafismus gedrängt, von dem sie dann hoffen, dass dies der richtige Weg zur echten Lebensqualität sei.  Siehe:  528 Das Pendel.

 

 

IGGiOe-Kopftuchtraegerinnen-in-Volksschulen-erhoben 

 ... dümmer geht es nicht mehr!  Es gibt keine Rückschlüsse zu dem, was Allah und Sein Gesandter bestimmt haben. Die Kopfbedeckung ist Pflicht und muslimische Kinder sollen das kennenlernen wie z.B. das Alphabet.

 

 

Studie: Radikalisierung vor allem in Internet

... mag teilweise stimmen, doch die wirklichen Ursachen für das was "Radikalisierung" genannt wird, ist die natürliche Ablehnung der Machenschaften bzw. Irrlehren der Islaamische Kirche (IGGiOe). Wer nämlich den gelebten Islaam sucht, aber keine Kenntnis über die wahabitisch / salafitische Irrlehre hat, der flüchtet von der IGGiOe zu den Wahabiten / Salafis - in der irrigen Meinung - dass diese den richtigen Islaam praktizieren würden. Sie flüchten also von den Irrlehren der einen Sekte zur den Irrlehren der anderen, womöglich mit guter Absicht. B'Iide Sekten (IGGiÖ und Wahabiten) sind auf Grund ihren Irrlehren abzulehnen, auch wenn beide - wie das bei allen Sekten der Fall ist - im Detail viele richtige Dinge sagen oder tun mögen.  

 

 

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Der Turban ist die Würde des Gläubigen.

Qur'aan: "In dem Gesandten Allahs habt ihr wirklich ein schönes Beispiel…“(Ahzab; 21) "Der Turban ist die Würde des Gläubigen, die Ehre des Arabers und wenn die Araber ihren Turban ablegen werden sie ihre Ehre abgelegt haben.“  (Hadiith - Deylemi, 3/88, Nr.4247) ... Tabarani überliefert in seinem Mudschem-i Kabir von Aischa (Radiyallahu Anha): „Als unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) zu seinen Gefährten hinausging schaute er in das Wasser und richtete seinen Bart und seinen Turban.“ Sich mit dem Turban zu schmücken erhöht den Lohn speziell im Gebet, da es zu Allahs Anordnungen gehört und wenn sich ein Muslim den Turban bindet, so sollte er dies im Stehen tun und mit der Basmallah beginnen. .......

 

 

Verhüllungsverbot: Bisher 50 Anzeigen

 

Verschleierte Frau aus Pariser Oper geschickt

An der Pariser Oper ist eine voll verschleierte Zuschauerin aus der laufenden Vorführung geschickt worden. Der stellvertretende Direktor der Oper an der Bastille, Jean-Philippe Thiellay, sagte gestern, die Frau sei in der Pause von „La Traviata“ aufgefordert worden, den Schleier abzunehmen oder zu gehen. Daraufhin habe ihr Begleiter mit ihr das Opernhaus verlassen.Die Frau sei in der ersten Reihe direkt hinter dem Dirigenten gesessen und sei bis auf die Augen verschleiert gewesen. „Ich wurde im zweiten Akt benachrichtigt“, sagte Thiellay über den Vorfall, der bereits Anfang Oktober geschah. Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden „nicht singen“, sollte das Problem nicht gelöst werden. In Frankreich ist die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit seit 2011 verboten. Bei dem Paar handelte es sich Medienberichten zufolge um Touristen aus der Golfregion. Der Vorfall sei ruhig und ohne Zwischenfälle geklärt worden, sagte der Vizedirektor. Das französische Kulturministerium erklärte seinerseits, wegen des Vorfalls werde nun an einer entsprechenden Mitteilung an Theater, Museen und andere öffentliche Institutionen gearbeitet. Diese müssten gewährleisten, dass sich alle Besucher und Zuschauer an das Gesetz halten.

 

 

Berets only! French far-right leader demands ban on Muslim, Jewish headwear.

 

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Kleider machen Leute

Eine unfertige Skizzioerung von Muhammad Abu Bakr Müller  -  Ausbesserungen und/oder Ergänzungen sind wahrscheinlich. ..... Möge Allah auf Muhammad Mustafa und auf seine Familie und seine Gefährten Seinen Segnen und Frieden kommen lassen und Seiner Ummah jegliche Furcht außer der vor Ihm und die jegliche Hoffnung außer durch Ihn nehmen. ..... Amr ibn Schuayb überlieferte von seinem Vater und dieser von seinem Grossvater (Radiyallahu Anhum), dass der Prophet (Sallallahu alaihi wa sallam) sagte: Wer anders aussieht als wir, ist nicht von uns. Ähnelt nicht den Christen und Juden.(Tirmizi, Isti’dhan: 7, Nr.2965, 5/56)   .......  Islam-rechtliche Positionen einiger Gelehrter  (englisch).

 

 

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Verschleierung ist Unterdrückung; OK; aber was soll damit eigentlich unterdrückt werden?

 

 

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Niqab gets Banned ??? And ???

...  As a child I was a keen reader of history so decades ago in Pakistan I read about the story when Indian Soldiers (both Muslims & Hindus) mutinied against the British Officers because new “Pattern 1853 Enfield Rifle” required the soldier to bite the cartridge open (to remove the greased paper) and then loading the gun and firing it. The greased paper was there to protect the ammunition from rust and excessive moisture. Rumour spread that the grease actually came from PIG and COW both sacred to Muslims and Hindus respectively, therefore Soldiers in the Indian Army rebelled and killed some British Officers. .... by  Anonymous

 

 

 

Frühere islamische Gelehrte wie Imam Abuu Hhaniifah, Imam Malik, Imam al‑Shafiʿi und Imam Ahmad ibn Hanbal betonten übereinstimmend, dass Kleidung den Grundregeln der Schar'iiah entsprechen muss (Bedeckung der ʿAwrah, keine Durchsichtigkeit, keine übermäßige Zierde). Gleichzeitig sagten viele Gelehrte, dass die Form und Art der Kleidung an Kultur und Zeit angepasst werden darf, solange diese Prinzipien gewahrt bleiben.

Diese Imaame stellten sich damals nicht vor, dass Muslime nach Darul-l-Kufr auswandern und sich dem Kleidungsstil der Ungläubiger unterwerfen würde; die Rede ist von der Anpassung unter Muslimen.