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 Salafyyjah  سلفية  - früher "Ahl al-Salaf" genannt; später auch Wahhabiten, welche deren Irrlehren übernahmen.

 

 

Die Salafiiyah sind organisatorisch keine einheitliche Sekte, doch Ihrer Aqiidah (Glaubenslehre) aber weitgehend einheitlich. Lieblingsthemen: Tauhiid, Tdaghuut, Schirk, Bid'ah, Takfir und Dawah.

 

 

Die bekanntesten Lehren:

 

   Nur Qur'an und Sunnah folgen (als ob Muslime je etwa anders versucht hätten.)

 

   Einem Madhhab (Rechtschule) zu folgen bzw. Taqliid (Nachahmung) sei Bid'ah (Neuereung).

 

   Die Ssifaat-al-llaah (Eigenschaften Allahs) sind alle wörtlich zu verstehen.

 

   Die Mutashabihaat (mehrdeutige Begriffe) sind sind wörtlich zu verstehen (Taschbihh).

 

   Ablehnung von Taʾwiil (sinngemäße Deutung gewisser Verse des Qur'aan).

 

   Nur eine 'Amal (Handlung) von zwei kann richtige sein.

 

   Ablehnung von Kalaam (Wissenschaft der Rede).

 

 

Salafiiya berufen sich auf die Salaf, also die ersten drei Generationen nach der Offenbarung des Qur'aan, die logischer Weise keiner Rechtschule folgten, denn es gab nur einzelne Wissende, welche sie folgten.

 

Die erste Generation nach bzw. während der Offenbarung waren die Ssahhaabah الصحابة‎ - möge Allah mit ihnen zufrieden sein -  also die Gefährten des Gesandten Allahs - der Friede und Segen Allahs seien auf ihm. Die zweite Generation waren die Taabiuun (تَّابِعِين Nachfolger der Ssahhaabah) und darauf die dritte Generation, die Taabi‘ at-Taabi‘un تابع التابعين‎ (Nachfolger der Nachfolger). Diese drei Generationen waren die besten Menschen in der Menschheitsgeschichte. Seit diesen Salaf befinden sich Muslime in einem allgemeinen Verfall ihrer spirituelle Lebensqualität und das zeigt sich z.B. im Schmücken ihrer Moscheen.

 

In den Medien Ungläubiger werden die Salafiijah als die "ultrakonservative, fundamentale Strömung des Islams" bezeichnet, doch das ist fundamental falsch; sie sind auf Grund ihrer Lehren weit weg davon.

 

Die Salaf as-Salihhiin, sind nach Ansicht der Imaame Abu Hanifa, Malik, Shafi'i und Ibn Hanbal (welche heute irrtümlich als Gründer der Rechtschulen bezeichnet werden) "die frommen Altvorderen", bzw. die ersten drei Generationen der Muslime, womit die Sahhaba (Gefährten des Propheten), die Tab'iuun (gläubige Nachfolger der Gefährten) und die Tabiu-at-Taabiin (die gläubigen Nachfolger der Nachfolger) gemeint sind. Manche Gelehrte zählen die ersten 450 Jahre als.

 

Diejenigen Gelehrten, welche dem Propheten zeitlich näher standen, waren fähiger den Islam richtig zu verstehen, denn von Generation zu Generation gibt es Qualitätsverluste und die heutigen Gelehrten sind deshalb nur berechtigt, das Wissen der frühen Gelehrten, also wie es etwa durch die Rechtsschulen erhalten wurde, weiterzugeben.

 

Der Beginn der Salafyyjah-Irrlehre begann etwa 600 Jahre nach dem Tod des Gesandten Allahs (alaihi slaaam) und insbesondere durch dei Irrelhren des Ibn Taymiyya, dessen Gelehrsamkeit niemand bezweifelte. Er lehrte, dass Taqliid, das "blinde" Folgen der Rechtschulen sei und man müsse wieder zu den Quellen - dem Qur'aan und der Sunnah - zurück kommen usw. Die großen Gelehrten seiner Zeit beschuldigten Ibn Taymiyya wegen seiner Irrlehre zu Taqliid, aber auch des Taschbih auf Grund seiner Lehren zu manchen Ssifaat Allahs, so dass er mehrmals inhaftiert wurde. Sein Schüler Ibn al-Qayyim und andere sorgten für die Verbreitung seiner Irrlehren die erst viel später Anklang fanden.

 

Etwa 1300 Jahre nach dem Tod des Gesandten Allahs - alaihi slaaam - verbreitete Ibn `Abd al-Wahhab aus dem Nadschd (heutiges Saudi Arabien) und etwas später Muhammad Abduh (einem Schüler von Jamal al-Din al-Afghani) in Ägypten die Irrlehren des Ibn Taymiiah und auch diese Auswirkungen sind heute weltweit als Salafismus bzw. Rechtsschullosigkeit wahrzunehmen.

 

Die heutigen Salafiiyah - ob sie sich so bezeichnen oder nicht - sagen nur Allah und Seinem Gesandten zu folgen und behaupten, es sei eine Bidha (Neueinführung) einem Madhab (Rechtschule) zu folgen, denn das würde bedeuten, nicht Qur'an und Sunnah zu folgen so wie es die Salaf gemacht haben. Sie verstehen nicht, dass der Sinn der Rechtschulen nichts anderes ist als eine Hilfe um Qur'aan und Sunnah zu folgen.

 

Mir ihrem Bemühen "ihren Islam" zu kommunizieren (Dawa), etwa durch Qur'aan-Verteilungen auf der Strasse oder durch Aufforderung zum Dschihaad, werden vor allem junge, unwissende Muslime - auf deren Suche nach echter Lebensqualität - beeindruckt, denn säkularem Islamvereine mit national geprägten "Moscheekulturen" oder die "Islamische Kirche" sind verständlicher weise nicht attraktiv. Salafis haben ein schwarz-weiß-Denken und das kann Suchende als Rechtleitung erscheinen. Dass hinter dieser oberflächlichen Ernsthaftigkeit eine Irrlehre steckt, kann von unwissenden Suchenden nur selten erkannt werden, insbesondere von jungen Konvertiten, welche ihre Religion nun sofort umsetzen und erleben wollen. Sie können nicht erkennen, dass sie durch die Irrlehren der Salafiah aufs Glatteis geraten sind und die ursprünglich gesuchte Lebensqualität so nicht mehr finden können.

 

Salafyyjah meinen, dass der Besuch der Gräber der Auliaa'u-l-Llah (Heilige) eine Form des Schirk (Götzendienst) sei und zerstören daher diese. Der Grund liegt in ihrer Unkenntnis des Unterscheid zwischen Ruhh (Geist) und Nafs (Seele). Sie haben keine spirituellem sondern nur materielle Wahrnehmungen der Schöpfung. Wenn sie merken, dass Ihre Seele nicht zufrieden ist und nicht wird (Nafs al Mutmainna), dann kann ihnen der strategische Selbstmord als Ausweg erscheinen; sie glauben dadurch zum Schahiid (Märtyrer) zu werden

 

Die Narrative der Salafiijah - warum das Folgen einer Rechtschule Bid'ah sei - sind extrem naiv. So behaupten sie etwa, man dürfe nicht einer Rechtscshule - sonder nur Qur'aan und Sunnah folgen und verstehen nicht, dass genau der Sinn des Folgens einer Rechtschulen das sicherste Folgen von Qur'aan und Sunnah ist, denn die Gelehrte der Rechtschulen bezogen ihr Wissen aus Qur'aan und Sunnah, während die Salafiiyah dazu längst nicht mehr in der Lage sind, denn sie sind keine Mudschtahids.

 

Bei genauem Betrachten der salafitischen Aqiidah (fundamentale Glaubensgrundüberzeugungen) stellt sich heraus, dass sie Taschbih (Nähe, Ähnlichkeit, ein antropomorphes Verständnis von Allah) haben, indem Sie Allah mit menschlichen Eigenschaften assoziieren. Paradoxer Weise verweisen sie auf die Unvergleichlichkeit Allahs mit Seiner Schöpfung, doch wenn man sie etwa nach der "Hand Allahs" (so wie im Qur'aan oftmals erwähnt) fragt, so erklären sie, dass "dass man nicht sagen könne, wie groß seine Seine Hände wären". Das "wie groß" oder "wie klein" usw. sind  aber Eigenschaft der Schöpfung Allahs und nicht Eigenschaften Allahs. Sie behaupten weiter, man dürfe kein Taa'wiil (bildhaftes, metaphorische Auffassen) von den Worten, mit welchen Sich Allah Selbst beschreibt haben und manche sagen, man dürfe nicht einmal "Hand", sondern nur "Jad" sagen, denn nur "Jad" ist im Qur'aan erwähnt und man könne nicht sagen, welche von den Bedeutungen mit "Jadu-Allah" von Allah gemeint sei.  Hingegen ist den Salafiiah das Konzept von Tanzih (die Transzendenz Allahs) fremd, wenngleich sie das Wort natürlich kennen. Im Appendix einer Qur'aan-Ausgabe, welche ich nach der Hhadsch (Pilgerreise) erhielt, befindet sich u.a. ein Kapitel über Tauihid (Einheit Allahs), worin der Vers erwähnt wird: .... "To one whom I have created with Both My Hands," (V 38:75); and He also says: "The Hand of Allah is over their hands." ( 48:10). This confirms two Hands for Allah, but there is no similarity for them. ......" Das ist ein Beispiel für ihr hhaqqiiqi (physisches) Verständnis der Sifaat (Eigenschaften) Allahs, denn andernfalls hätten sie die Transzendenz (Tanzih) Allahs betont, indem sie erklären, dass nur das Wort "Hand" gleich ist und Allah nichts mit seiner Schöpfung gemeinsam hat.

 

 

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Taschbiih - Lehrgang im Salafyyjah - Klassenzimmer

Ein „Hardcore-Salafi“ drillt seinen Schülern ein, dass Allah ein Gesicht und Gliedmaßen hat; es ist schwer zu glauben, dass diese Verkörperung Allahs  (Taschbiih) von niemand in dieser "Schulklasse" bemerkt wurde.

 

 

.Salafiiyah versuchen ihre Ablehnung der Rechtschulen zu begründen, in dem sie z.B. als Beweis behaupten, dass in der Zeit des Gesandten Allahs - alaihi salaam - und danach unter dem Khalifah (Abuu Bakr Ssidiiq) ein dreimalig hintereinander ausgesprochenes "Talaq" (Scheidung) nur als ein einmaliger galt. Doch nachdem Umar al Khatab Khalifah war - galt das dreimalige als dreimalig um Missbrauch abzustellen. Diese Entscheidung wurde von allen vier Rechtschulen übernommen, dient Salafiten aber als Argument, ihrer Ablehnung der Rechtschulen zu begründen.

 

 

Salafiiyah sagen, dass die Rechtsgelehrten der Rechtschulen selbst darauf bestanden haben, dass, wenn sich herausstellt, dass sie falsche Idschtihaad gemacht hätten, niemand ihnen darin folgen sollte, jedoch bedenken sie nicht, dass z. Imaam Abu Hhanifaah dies zu seinen hochqualifizierten Schülern (also die selbst Gelehrte waren) sagte; nicht zur ungebildeten Allgemeinheit die nicht in der Lage ist, abgesehen von Wur'aan, Haddiith, Isnad das Wissen zusätzlicher Methoden der Rechtsfindung (wie z.B.  القياس – Analogie, الاستحسان – juristische Präferenz, المصلحة المُرسَلة – allgemeines Wohl س,دّ الذرائع  – Vorbeugung von Mitteln zum Verbotenen - العُرف – Gewohnheitsrecht - قول الصحابي – Ausspruch eines Gefährten -شرعُ مَن قبلَنا – Recht früherer Offenbarungen -الاستصحاب – Fortbestehen des Ursprungszustands  .... usw.) verstehen.

 

 

Die Salafiiyah glauben wörtlich, Allah sitzt oben über den Himmeln auf Seinem Thron, u.a. mit Seinen zwei Händen und Seine Nähe zu den Menschen sei, wie im Qur'aan erwähnt: "Wa nahnu aqrabu ilayhi min habl al-warid" (Er ist ihnen näher als die Halsschlagader - Qur'aan 50:16), aber nicht die Nähe Seines Dhaats (Seines für Menschen unfassbaren, mit der Schöpfung unvergleichlichen Wesens), sondern nur die Nähe Seines Wissens, Sehens und Hörens. Sie lehnen  Tawiil  (metaphorische - sinnbildliche Bedeutung) ab, womit sie Allah durch ihr eigenes Tafsir (Auslegung, Interpretationen des Qur'aan) Allah einen physischen Ort in Seiner Schöpfung zuweisen bzw. Allah in Raum und Zeit setzen). Dieses Allah in Raum und Zeit hineindichten wird Dschism genannt und ist versteckter Shirk (Götzerndienst); vesrteckt deshalb, weil es für die Betroffenen nicht offenkundig ist.

 

Salafiiyah führen gerne den Hadiith an, worin ein Sklavenmädchen - von dem behauptet wurde, dass es den Islam angenommen hatte aber andere dies bezweifelten - zum Propheten zwecks Überprüfung ihres Imaans (Glaubens) gebracht wurde. Der Gesandte Allahs , fragte sie "ayna Allah" wo ist Allah  und sie antwortete (möglicherweise in dem sie nach oben zeigte weil sie stumm war):  "fi as-Sama' " wodurch sich das Mädchen von dem Glauben, dass Allah einer der damals noch am Boden herumstanden Götzen sei, klar distanzierte und ihren Glauben an Allah damit zum Ausdruck brachte. Es gibt kein Hhadiith wo ein Erwachsener, freier Muslim dergleichen gefragt worden wäre oder dergleichen geantwortet hätte.

Man sollte auch wissen, dass es damals in Arabien üblich war vor einem Götzen zu stehen und hätte jemand gefragt, wo denn Gott sei, so hätten man nur auf den Götzen صَنَم (ss anam  Pl. Ass naam) vor sich zeigen müsse; allein so eine Frage war damals unter den Muschrikuun (Götzenanbetern) wohl so unsinnig wie heute die Frage: "Wo ist das Auto?" wenn man davor steht. Sklavenmädchen waren rechtlos und ungebildet und dieses Sklavenmädchen vermutlich auch noch stumm und es war eher unvorstellbar, dass ein Sklavenmädchen es gewagt hätte, die Göttlichkeit eines Götzen in Frage zu stellen. Durch ihre Antwort zum Gesandten Allahs hatte das Mädchen klar zum Ausdruck gebracht, dass Allah eben nicht einer der Götzen ist, welche man auf Augenhöhe betrachten kann. Es ging in der Frage nur um ihren Glauben und nicht darum, ob Allah in dem von Ihm geschaffenen Raum "oben" und nicht "unten" sei, wie das Salafi aus diesem Hadiith herauslesen möchten. Mit "oben" ist der hohe Rang gemeint, so wie man auch sagt, die Bedeutung seiner Worte seien "flach" oder "er geht mit seinen Erklärungen in die Tiefe"; niemand wird hier denken, dass mit "flach" oder "tief" eine physische Dimensionen gemeint sei. Und wenn das schon in den zwischenmenschlichen Deutungen so ist, wie ist das dann erst für die Begriffe die Allah beschreiben.  siehe ganzen Hhadiith.

 

Alle Mutashabihaat (mehrdeutige Begriffe), welche im Qur'aan für die Sifaat Allahs  vorkommen, dürfen niemals in wörtlich (haqqiigi) aufgefasst werden, denn das ist Dsizm, ´was Allah in Raum und Zeit zu stellen bedeutet. Das Wort das Allah als Hinweis auf Seine Eigenschaften verwendet ist zwar das selbe Wort, welches Menschen für ihre Hand verwenden, doch ist nur das Wort gleich und sonst nichts. Es scheint, dass Salafis bzw. Wahabiten nicht in der Lage sind dies zu verstehen. Wenn etwa A zu B sagt: "Du bist in meine rechte Hand" oder "du kannst mir den Buckl runter rutschen" so sind das Redewendungen, welche  jeder Österreicher versteht und niemand wird nachsehen ob Rutschspuren am Rücken zu finden versuchen. Die arabische Sprache (zumindest zur Zeit der Offenbarung) hatte ein viel gröss eres Spektrum an Redewendungen und der Qur'aan ist voll mit Redewendungen, welche Araber damals verstanden. Im Laufe der Zeit hat sich die Sprache verändert und als diese Irrlehre um sich griff, da waren Gelehrte gezwungen, Erklärungen zu den Mutashabihaat  abzugeben, und Gläubige von wörtlichen Interpretation der Sifaat Allahs fernzuhalten.

 

Die Position der Salalaaf  zu den mutashabihaat Ajaat (doppldeutigen Versen oder Begriffen im Qur'aan) war Tafwiid, was keinerlei Interpretation anzunehmen bedeutet, sondern einfach zu glauben, dass Allah weiß was die Bedeutungen sind, von dem was Er offenbart hat. In dem Moment aber wo gesagt wird "Allah ist oben" oder "Allah hat zwei Hände" ist diese Position bereits verlassen, so Allah mit Seiner Schöpfung auf eine Ebene gebracht wird und dadurch, wenn auch für sie selbst unbemerkt (versteckt) zu einen physischen Wesen wird und so sie dieses irdische Wesen auch anbeten, Schirk (Götzendienst) betreiben. In einer Salafiah - Khutbah (Ansprache) in die ich selbst hörte, sagte der Imaam, dass Allah oben ist, oben über den Himmeln und nicht etwa da unten bei den Schweinen, im Dreck, wie es die Suufia glauben; und während er das erklärte, streckte er seinen Arm stark in die Höhe um den Aufenthaltsort Allahs zu verdeutlichen.

 

Imaam Ghrazali, einer der größten Gelehrten, ist Beispiel für jemand, der trotz Qualifikationen eines Mudschthiids es ablehnte, einen eigenen Madhhab zu begründen und seinem - dem schaafiitischen Madhhab - treu blieb um nicht Fitnah zu machen. Salafiten aber, denen diese Realität fremd ist, denken über jemanden der den Rechtschule eines Mutschdahiid folgt (also einen Madhhab hat, weil er sich vernünftiger Weise nicht in der Lage sieht, selbst von den Quellen richtige Rechtschlüsse abzuleiten), dass dies eine Bid'ah (Neueinführung in Diin (Religion)) wäre, mit der Begründung, dass die Sahhaba ja auch keiner Rechtschule gefolgt seien. Sie meinen, jeder müsse lernen, dass er selbst auf die Quellen zugreifen kann und die richtigen Schlüsse zieht.

 

Salafiiah sind nicht in der Lage, durch eigens studieren der Quellen richtige Schlüsse zu ziehen, noch haben sie dafür eine Idschaazah (Erlaubnis). Sie sind auch nicht in der Lage, zu verstehen, dass es in den Madhaahibs (Rechtsschulen) unterschiedliche, ja scheinbar widersprüchliche  Meinungen gibt und trotzdem alle recht haben; sie denken es kann nur eine Entscheidung richtig sein. Nur ein Mutlaaq Mudschḍahiid (Grossgelehrter) darf grundlegenden Idschtihaad (Rechtsschlüsse), aus den Qur'aan und Sunnah ableiten.

 

Ein formales Studium des Islaam braucht zwischen 10 und 20 Jahren und es bedarf eines Lehrers, der von Allah dazu befähigt wurde, das Erlernte im Herzen des Schülers in "Gold" zu verwandeln. Und das geschieht nur dann, wenn durch des Lehrers Wilayyat (Nähe zu Allah) der Schüler angeregt wird, sein Herz zu polieren, damit es zu einem Spiegel wird, in dem das formal Erlernte im Lichte Allahs und er Liebe zu Rasuullah erkannt und gelebt werden kann und nicht nur auf der Zunge klebt.

 

Salafiiyah sagen, man solle nur Qur'aan und Sunnah folgen, doch wenn sich einer von ihnen eine Auskunft bei einem ihrer Gelehrten holt, dann widerspricht er sich damit bereits, denn er folgt nun nicht mehr dem Qur'aan und der Sunnah, sondern dem, welchen er gerade fragt und das ist dann im Prinzip wie einer Rechtschule folgen.

 

Die Salafyah outen sich mit ihren Ansichten als ghayir Muqallid (nicht Nachfolgende) und wären somit gezwungen, in allen Angelegenheiten selbst Idschihaad (Prozess der legalen Rechtsentsscheidung) zu praktizieren, ob das nun 'Aqiidah (fundamentale Glaubensgrundüberzeugungen), wie etwa das Verständnis der Ssifaaat - Allahs (Eigenschaften) oder Fiqh (tiefgehendes Nachdenken in einer rechtlichen Angelegenheit) wie z.B. die korrekte Verrichtung des Ssalaah betrifft. Durch diese riskante bzw. unmögliche Vorgangsweise haben sie betreffend Aqiidah Ansichten entwickelt (in Wahrheit aber nur von übernommen), welche sich keineswegs mit den Ansichten der Salaaf decken, sondern vielmehr mit falschen Lehren dei aus dem Islam (Istihhla) leicht hinaus führen können. Was aber Rechtsfragen betrifft, so folgen sie meist ungewollt dem hanbalitischen Madhab (denn das war auch der Standard für Ibn Taymiiyah, doch tun sie so, als hätten sie selbst aus Qur'aan und Sunnah gewählt, also zwischen falsch und richtig unterscheiden gekonnt.

 

Vielmehr sollen Muslime denen folgen die  bereits Wissen haben, wie es im Qur'aan erwähnt ist: "Fragt die Leute der Erinnerung (die Wissen haben), wenn ihr nicht wisst" [21:7] Oder: Gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und den Autoritäten unter euch. [21:7] Ibn Abbas رضي الله عنه und Autoritäten in Tafsiir (Ausleger des Heiligen Qur’an) sagten, dass „die Wissenden unter euch“ die Islamischen Rechtsgelehrten sind. Siehe „Tafsir Tabari“ und „Al-Tafsir al-Kabir“ von Imam Fakhir al-Din al-Razi. Unter den vielen Ahaditih, die Taqliid beweisen, ist z.B. in Sunan Abu Dawud ein Hadiith dokumentiert,  in welchem der Prophet صلى الله عليه وسلم sagte: "Wahrlich, die Heilung des nicht wissen ist fragen."

 

Salafiiiyah haben im "Tafsir Ibn Kathir" Streichungen vorgenommen um ihren Irrglauben Ibn Kathir in die Schuhe zu schieben. So haben sie um eine Beispiel zu nennen, den HHhadiith, in dem das Wort "Kursi" als „Wissen“ bezeichnet wird, komplett entfernt, damit die Leute "Kursi" als "Fußbank", also etwas physisches verstehen. Es gibt allerdings einen Extraband zur salafitischen Publikation von Tafsir Ibn Kathir, in dem alle salafitischen Streichungen gesammelt sind..

 

Es mag manchmal den Anschein erwecken, dass Salafis Konvertiten (also diejenigen, welche Islam angenommen haben) ähnlich sind, denn beide Gruppen haben ihr früheres Leben mehr oder weniger hinter sich gelassen. Während die einen "geborene Muslime" waren, ähnlich "Taufscheinchristen" und nunmehr den Islam ernsthaft praktizieren wollen, haben die anderen, die Konvertiten von vorn herein keine andere Wahl, auss er den freiwillig angenommenen Islam ernst zu nehmen;  insofern ist für Salafiten und Konvertiten eine ähnlich emotionale Ausgangsposition gegeben, die von Aussen betrachtet, aber dominant erscheinen kann.

 

Salafis stammen meist aus folkloristischen Gesellschaften, deren Mitglieder oft nicht einmal die Hauptaktion durchführen obwohl sie vorgeben, einem der Madhaahibs (Rechtschule) zu folgen. Irrtümlich assoziieren sie diesen Missstand  mit Taqliid (also dem Folgen eines Madhhabs) und wollen daher mit bester Absicht nur mehr Qur'aan und Sunnah folgen. Konvertiten, können diese Trotzhandlung der Salafis durchaus als ihrer eigenen Situation emotional nahe liegend empfinden und schliess en sich in ihrer Unwissenheit den Salafis an; denn wie könnte sie, eine Gruppe, welche meist nur am Freitag betet und Bücher nur zur Dekoration hat, ernst nehmen?. Was dabei aber übersehen wird, ist, dass Ihre Ähnlichkeit nur auf den Bereich der Nafsu-l-Amara (begierige Seele) beschränkt ist, und sowohl Konvertit als auch Salafit, dies mangels dafür nötigen Wissens und Einsicht, meist nicht erkennen kann. der Konvertit ist Anfangs einfach damit zufrieden den Weg zu Allah gefunden zu haben und kann die falsche Aqiidah der Salafiten länger nicht erkennen. Und wenn ein Konvertit länger in salafitsischer Umgebung beleibt, dann zieht es ihn immer tiefer in ihre Irrlehre hinein und seine Muhhabbah (Liebende Zuneigung) zum Gesandten Allahs, wird ohne das er es bemerk mit der Liebe zu sich selbst ausgewechselt werden. Nur selten führt der Weg aus dieser Irrlehre wieder hinaus, denn dafür ist die Liebe zu Rasuulullah (dem Gesandten Allahs) eine Grundvoraussetzung und wenn diese einmal fehltm wie geht das dann?

 

Die Sahhaaba (Prophetengefährten) wurden erst dann als Gläubige betrachtet wenn sie Muhammad mehr liebten als ihre eigenen Kinder. Der Glaube an Allah und was Er offenbarte ist in die Liebe zum Gesandten Allahs begründet und darin liegt auch der Unterschied zwischen Muslim (der sich zum Islam Bekennende) und Mu'min (der echt Gläubige). Die Salafiyah aber, erwecken den Eindruck, nur Allah zu lieben, so sie den (verstorbenen) Gesandten Allahs eigentlich gar nicht mehr brauchen. Denn die Offenbarung ist ja abgeschlossen und der Baschiir (Überbringer) ist gestorben und empfängt ihrer Meinung nach keine Slawaat im Grab! Warum sie trotzdem zum Grab des Gesandten Allahs gehen, um sich dort (damit der Anschein von Tawssul (Fürbitte) vermieden wird) mit dem Rücken zu ihm drehen um eine Du'a (Bittgebet) in Richtung Qiblah zu sprechen, also wozu sie überhaupt zum Grab gehen, dass sollte sie jeder selbst fragen.

 

Salafiiyah  sehen in ihrer geistigen Beschaffenheit nach häufig Bid'ah und Schirk bei allen außer bei sich selbst. Zu ihren vorzüglichsten Opfern gehören dabei die Schujuukh (Pl. von Schaikh, Oberhaupt bzw. spiritueller Lehrer), denn wenn sie sehen, wie z.B. einen Schaikh von seinen Muridiin (Schülern) umringt wird und diesem ihm hohen Respekt zollen, ihn womöglich die Hand küssen und Geschenke überreichen oder auch in Wadschd (extartischer Zustand) geraten, dann sagen die Salafiiiyah, dass "Suufis ihren Schaikh anbeten, sie glauben er si Allah".

Anderseits  glauben die Salafiiyah, Allah sei "oben" im Himmel und nicht "unten", denn Er kommt ja (laut HHhadiith) in den ersten Himmel herab.

Salaafiiyah haben aus Allah - erhaben ist Er - ein Wesen mit zwei Händen, Augen und Schienbein gemacht und dieser eigne Schirk eigenen Schirk wird ind die Handlungen anderer hineinprojiziert.

 

 Muhammad Abu Bakr Müller  (Schawaal 1431 - Oktober 2010)

 

 

The adádiith was reported by the Companion Mu‘àwiyah ibn al-Äakam al-Sulamá and transmitted by Imàm Muslim and many other Muäaddith'an (authoritative transmitters of Hhadiith) with variant wording. In the version which was reported by Muslim, Mu‘àwiyah ibn al-Äakam mentioned that he had a slave girl whom he became angry with and slapped on the face. When he told that to the Messenger of Allàh , he took it very seriously; whereupon, Mu‘àwiyah ibn al-Äakam suggested that he free the girl. The Prophet told him to bring him the girl, for as can be judged by the context of the aadáth, he wanted to see if she was a believer or not. When she appeared before the Prophet , he asked her: “Where is Allàh?” She replied: “In the sky.” He asked her: “Who am I?” She replied: “You are the Messenger of Allàh .” He said: “Free her for she is a believer.” 

The orthodox ulamà’; that is, the ulamà’ of Ahl al-Sunnah wa l-Jamà‘ah, insisted unanimously that the literal meaning of this adáth is definitely not implied. Some of them consigned the meaning of it to Allàh, while denying the literal, material meaning (that is, they adopted tafwid). Others resorted to legitimate interpretations (ta’wál); whereas; only the Haschawyah insisted on the literal meaning.

 

 

 

Gelehrte sagten zu dem Hadiith mit dem Sklavenmädchen: 

Concerning the saying of the slave-girl when the Prophet asked her: "Where is Allah?" (ayn Allah) And she said: "In the heaven" (fi al-sama'): She belonged to a people who worshipped stones and denied the Maker. When she confirmed the existence of Allah, she became thereby a believer. If the Prophet had condemned her for this answer, it would have been established that she was disbelieving in the Maker. But he said of her: "She is a believer." He understood from her gesture magnification of the Creator.

In his commentary on Muslim (Kitab 5 Bab 7 Hhadiith 33): This is from among the aHhadiith that deal with Allah's attributes and there are two schools of reading for it... The first consists in believing in it without entering into its meaning, while holding that there is nothing like unto Allah, with His elevation above the characteristics of things created. The second consists in interpreting it with what befits Him.

Whoever holds the latter position says that the meaning of the tradition is that the Prophet intended to test her: was she a believer in oneness (muwahhida) who confirms that the Creator, Disposer, and Doer is Allah alone? that He it is Who, when the petitioner invokes Him, he turns towards the heaven, and when the worshipper prays, he turns towards the Ka`ba? -- and this is not because He is circumscribed in the heaven, just as this is not because He is circumscribed in the direction of the Ka`ba; rather this is because the heaven is the orientation of those who invoke, just as the Ka`ba is the orientation of those who pray -- or, on the other hand, was she of the idol-worshippers who worship the idols that are in front of them? When she replied: "In heaven," it was understood that she was a believer in oneness and not an idol-worshipper.

Qaḍii `Iyad said: "There is no disagreement among the Muslims, all without exception: their jurists, scholars of Hhadiith, theologians, keen-sighted ones, and imitators, that the external meanings cited pertaining to Allah being "in the heaven" -- as in His saying: "Have you taken security from Him Who is in the Heaven that He will not cause the earth to swallow you?" (67:16) and the like -- are not as they appear (laysat `ala zahiriha) but rather are interpreted by all of the scholars (muta'awwila `inda jami`ihim). He among the muhaddithin, fuqaha' and mutakallimin who spoke to establish that there is aboveness in direction without specifying dimension or modality : he did so only by interpreting "in the heaven" (fi al-sama') to mean "above the heaven" (`ala al-sama'). And of the great multitude of the keen-sighted ones and theologians and those who establish Allah's freedom from any likeness to creation who spoke to negate the concept of limit and the inconceivability of direction with relation to Allah: they did so only by interpreting with various figurative interpretations, according to the necessity of each case.

Qaḍii `Iyad continues, "Some of them practiced mutual tolerance in the matter of establishing a direction for Allah (i.e. they did the latter to some extent), but only with apprehension at such tolerance: for is there any difference between asking "how" and establishing directions for Allah? However, whatever generalization the Law has made such as about Allah being the Omnipotent over (fawqa) His slaves and His establishing Himself over (`ala) the Throne, it is always with strong adherence (tamassuk) to the verse which sums up the total transcendence (al-tanzih al-kulli) of Allah above creation, "There is nothing like unto Him," without which nothing of what is conceived in the mind is sound. Such adherence is perfect protection for him to whom Allah the Exalted grants success." And this, says Nawawi, is the end of Qaḍii `Iyad's discourse."

`Ali al-Qari said in his commentary on Mishkat al-masabih in relation to the Hhadiith "Where is Allah?": Al-Qaḍii `Iyad said: "By asking this, the Prophet's intent was not to ask about Allah's place (makan), for verily He is above and beyond space, as He is above and beyond time. Rather the intent of his question to her was to find out whether she was a believer in oneness (muwahhida) or someone who associated partners to Allah (mushrika), because the unbelievers (kuffar) of the Arabs used to worship idols, and each tribe used to have a specific idol in its midst which it worshipped and aggrandized, and it may be that the simple-minded and ignorant ones among them did not know any other object of worship than that idol. The Prophet therefore meant to determine what she worshipped. When she said: "in the heaven," -- and another narration says that she made a sign towards the heaven -- it was understood that she was a believer in oneness. He meant by this line of questioning the disavowal of the gods of the earth (nafi al-aliha al-ardiyya) which are the idols, not the establishment of the heaven as a location for Allah, and Allah is greatly exalted from the sayings of the wrong-doers!"

 

 

880

Irrlehren der Salafiiyah : Taschbiih oder physische Eigenschaften Allahs.

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Salafiiaah (Salafis) vertreten die Irrlehre, dass Allah physische Eigenschaften wie Körpermaße, Gesicht, Hände, Augen hat und oben und nicht unten ist, also auch Örtlichkeit andichten. Diese Irrlehre wird Taschbiih genannt. Weil die Salafiiyah manche der  Eigenschaften Allahs  (welche durch Gleichnisse (Mutaschabihaat) im Qur'aan und Hadiithen angedeutet sind) physisch verstehen  und damit Allah in seine Schöpfung inkarnieren was versteckten Schirk (Götzendienst) ist. Das geht so weit, dass sie sagen, dass Adam und Allah die selbe Körpergröße haben oder hatten.

 

 

Demokratische Extremisten rechnen mit der Ausbreitung des Salafismus.

Anhänger des Salafismus folgen - anders als oft behauptet - keineswegs einer "ultraorthodoxen" Auslegung des Islams; vielmehr sind sie ein Sekte deren Anhänger einer Irrlehre folgen, welche unter den Salaf (die ersten drei Generationen) noch nicht bekannt war, aber bald nach ihnen (Khawaaridsch) zu keimen begann.. Gleichzeitig sind sie aber bemüht - etwa im Gegensatz zur Islamischen Kirche, die sich nur selbst belehrt - das, was sie als Islam verstehen, zu verbreiten.

 

 

 856

Der Schwindel mit der IS - Flagge.  

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Mit dem Anspruch, den reinen Islam zu vertreten, ist der Islamische Staat auf einen längst widerlegten Schwindel aus dem 19. Jahrhundert aufgesessen.  Von Ahmed El Shamsy - associate professor of Islamic thought at the University of Chicago -  October 28, 2021

 

 

  Wissenschaftler kritisieren mangelnde Erforschung des Salafismus - unzureichende Erkenntnisse.

Ist für Ungläubige nicht möglich. Wie sollte denn eine Wissenschaftler die Krankheit des Salafismus verstehen wenn er doch selbst, so wie der Salafi nur die Symptome der Krankheit artikuliert. Des Islamwissenschaftlers Krankheit heißt heute "demokratische Religion", welcher er auch angehören muss, wenn er mit seiner Wissenschaft Geld verdienen will. Er muss in diesem Frame bleiben. Die innerer Wirkung seiner wie auch der salafistischen Krankheit aber, nämlich mit der eignen Krankheit den Salafismus zu definieren ist hoffnungslos und denn Salafis machen außerdem das selbe. Wie auch immer, wer den Salafismus bzw. seine Anhänger verstehen will, der muss deren Irrlehre erfassen und das ist für einen Ungläubigen nicht möglich. Die Islamwissenschaftler laufen zwangsläufig im Kreis, wie Katzen, die ihren eigenen Schwanz fangen wollen.

 

 

 

 430

Who are the Salafis?  

Is their approach valid? ... The word salafi or "early Muslim" in traditional Islamic scholarship means someone who died within the first four hundred years after the Prophet (Allah bless him and give him peace), including scholars such as Abu Hanifa, Malik, Shafi'i, and Ahmad ibn Hanbal. Anyone who died after this is one of the khalaf or "latter-day Muslims". The term "Salafi" was revived as a slogan and movement, among latter-day Muslims, by the followers of Muhammad Abduh (the student of Jamal al-Din al-Afghani) some thirteen centuries after the Prophet (Allah bless him and give him peace), approximately a hundred years ago. Like similar movements that have historically appeared in Islam, its basic claim was that the religion had not been properly understood by anyone since the Prophet (Allah bless him and give him peace) and the early Muslims--and themselves.  By Nuh Keller

 

 

Refuting ISIS by Shaykh Muhammad al Yaqoubi 

Shaykh Muhammad al-Yaqoubi is one of the senior scholars of the Muslims from the Sunni tradition. In a lecture given at Zaytuna College in California, he expertly dismantles and destroys the theological [???] basis of the so called Islamic State.

 

 

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Taqlid bedeutet ..

... den Rechtssprüchen eines Gelehrten ohne sich das Wissen über die ausführlichen Beweise dieser Meinungen anzueignen zu folgen. Eine Person ist gezwungen dies zu tun, da er nicht im Stande ist die Beweise zu begreifen um sich seine eigene Meinung über irgendeine detailreiche Angelegenheit des Deens zu bilden. Dieses Verlassen auf eine Gruppen von hochqualifizierten Individuen kann man in jedem Aspekt des menschlichen Lebens sehen: Von dem Moment, an dem wir einen Anbau an unser Haus bauen wollen, bis zu dem, an dem wir uns selber behandeln möchten, verweisen wir bedingungslos auf die Experten. Der Kranke versucht nie sich selber zu diagnostizieren, ganz zu schweigen davon sich nach seinem eigenen Wissen die Routine der Medizin, die er nehmen muss, zu verordnen. Sondern er sitzt in bescheidener Weise und akzeptiert alles was der Doktor ihm sagt und ihm verordnet. Es scheint als sei allein der Islam als solch etwas herausgesucht wurden, dass jede Person nicht nur seine geistige Fähigkeiten (wie mangelhaft sie auch sind) um seine detailreichen Lehren zu bestimmen ausüben darf, sondern vielmehr wird es als seine Pflicht erklärt. Von Mufti Muhammed Sajjad

 

 

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Tarnkappen-Journalisten und die Mär von der radikalen Süssholz-Fraktion  .

...Nachdem es den deutschen Sicherheitsbehörden erfreulicherweise gelungen zu sein scheint, nach monatelangem Einsatz eine schon im Mai in Presseberichten erwähnte Gruppe potentieller Massenmörder dingfest zu machen, die angeblich von sich behaupten, Anhänger des Islam zu sein, übertreffen sich die unterschiedlichen Vertreter der Journalistenzunft gegenseitig darin, im Nebel herumzustochern und den geneigten Lesern ihrer Blätter und Internetausgaben ihre einmaligen sensationellen Hintergrundinformationen zu verkaufen........

 

 

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The Feet In Ssalaaht - The Salafi Error

Below is a booklet published by the Mujlisul Ulama of South Africa regarding the feet in Ssalaah and the errors the Salafis have brought into this. It has been taken from their excellent website, where you can also find other books, insha'allah. The link is at the end of the document, insha'Allah.

 

 

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The Doctrine of Ahl Al-Sunna Versus the "Salafi" Movement  PDF 

Introduction by Shaykh Hisham Muhammad Kabbani / Los Altos, California / 1 Muharram 1418), -  Ahl Al-Sunna Condemnations of the Wahabi / Salafi Heresies (a selected Bibliography),  -  Ahhadiith on Khawarij which the scholars consider to apply to the Wahabis,  - Jamil Effendi al-Zahawi's " al-Fajr al-sadiq fi al-radd `ala munkiri al-tawassul wa al-khawariq" (The True Dawn: A Refutation of Those Who Deny The Validity of Using Means to Allah and the Miracles of Saints)

 

 

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Muhkamat & Mutashabihat Ayat in Qur'aan 

"Muhkamat Ayat": These are the ayat that have only one meaning according to the rules of the Arabic language or else the meaning of the ayah is clearly known.  "Mutashabihat Ayat": These are the ayat that can have many meanings according to the rules of the Arabic language. Assigning meanings to these ayat requires thorough thinking so that acceptable meanings are given to them.

 

 

 

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