Die Salafiiyah sind organisatorisch keine einheitliche Sekte, doch Ihrer Aqiidah (Glaubenslehre) aber weitgehend einheitlich. Lieblingsthemen: Tauhiid, Tdaghuut, Schirk, Bid'ah, Takfir und Dawah.
Die bekanntesten Lehren:
Nur Qur'an und Sunnah folgen (als ob Muslime je etwa anders versucht hätten.)
Einem Madhhab (Rechtschule) zu folgen bzw. Taqliid (Nachahmung) sei Bid'ah (Neuereung).
Die Ssifaat-al-llaah (Eigenschaften Allahs) sind alle wörtlich zu verstehen.
Die Mutashabihaat (mehrdeutige Begriffe) sind sind wörtlich zu verstehen (Taschbihh).
Ablehnung von Taʾwiil (sinngemäße Deutung gewisser Verse des Qur'aan).
Nur eine 'Amal (Handlung) von zwei kann richtige sein.
Ablehnung von Kalaam (Wissenschaft der Rede).
Salafiiya berufen sich auf die Salaf , also die ersten drei Generationen nach der Offenbarung des Qur'aan, die logischer Weise keiner Rechtschule folgten, denn es gab nur einzelne Wissende, welche sie folgten.
Die erste Generation nach bzw. während der Offenbarung waren die Ssahhaabah الصحابة - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - also die Gefährten des Gesandten Allahs - der Friede und Segen Allahs seien auf ihm. Die zweite Generation waren die Taabiuun (تَّابِعِين Nachfolger der Ssahhaabah) und darauf die dritte Generation, die Taabi‘ at-Taabi‘un تابع التابعين (Nachfolger der Nachfolger). Diese drei Generationen waren die besten Menschen in der Menschheitsgeschichte. Seit diesen Salaf befinden sich Muslime in einem allgemeinen Verfall ihrer spirituelle Lebensqualität und das zeigt sich z.B. im Schmücken ihrer Moscheen.
In den Medien Ungläubiger werden die Salafiijah als die "ultrakonservative, fundamentale Strömung des Islams" bezeichnet, doch das ist fundamental falsch; sie sind auf Grund ihrer Lehren weit weg davon.
Die Salaf as-Salihhiin,
sind nach Ansicht der Imaame
Abu Hanifa,
Malik,
Shafi'i und
Ibn Hanbal (welche
heute irrtümlich als Gründer der Rechtschulen bezeichnet werden) "die frommen Altvorderen",
bzw. die ersten drei Generationen der Muslime, womit die Sahhaba (Gefährten des Propheten
Diejenigen Gelehrten, welche dem Propheten
Der Beginn der Salafyyjah-Irrlehre begann etwa 600 Jahre nach dem Tod des Gesandten Allahs (alaihi slaaam) und insbesondere durch dei Irrelhren des Ibn Taymiyya, dessen Gelehrsamkeit niemand bezweifelte. Er lehrte, dass Taqliid, das "blinde" Folgen der Rechtschulen sei und man müsse wieder zu den Quellen - dem Qur'aan und der Sunnah - zurück kommen usw. Die großen Gelehrten seiner Zeit beschuldigten Ibn Taymiyya wegen seiner Irrlehre zu Taqliid, aber auch des Taschbih auf Grund seiner Lehren zu manchen Ssifaat Allahs, so dass er mehrmals inhaftiert wurde. Sein Schüler Ibn al-Qayyim und andere sorgten für die Verbreitung seiner Irrlehren die erst viel später Anklang fanden.
Etwa 1300 Jahre nach dem Tod des Gesandten Allahs - alaihi slaaam - verbreitete Ibn `Abd al-Wahhab aus dem Nadschd (heutiges Saudi Arabien) und etwas später Muhammad Abduh (einem Schüler von Jamal al-Din al-Afghani) in Ägypten die Irrlehren des Ibn Taymiiah und auch diese Auswirkungen sind heute weltweit als Salafismus bzw. Rechtsschullosigkeit wahrzunehmen.
Die heutigen Salafiiyah
- ob sie sich so bezeichnen oder nicht -
sagen nur
Allah
Mir ihrem Bemühen "ihren Islam" zu kommunizieren (Dawa), etwa durch Qur'aan-Verteilungen auf der Strasse oder durch Aufforderung zum Dschihaad, werden vor allem junge, unwissende Muslime - auf deren Suche nach echter Lebensqualität - beeindruckt, denn säkularem Islamvereine mit national geprägten "Moscheekulturen" oder die "Islamische Kirche" sind verständlicher weise nicht attraktiv. Salafis haben ein schwarz-weiß-Denken und das kann Suchende als Rechtleitung erscheinen. Dass hinter dieser oberflächlichen Ernsthaftigkeit eine Irrlehre steckt, kann von unwissenden Suchenden nur selten erkannt werden, insbesondere von jungen Konvertiten, welche ihre Religion nun sofort umsetzen und erleben wollen. Sie können nicht erkennen, dass sie durch die Irrlehren der Salafiah aufs Glatteis geraten sind und die ursprünglich gesuchte Lebensqualität so nicht mehr finden können.
Salafyyjah meinen, dass der Besuch der Gräber der Auliaa'u-l-Llah (Heilige) eine Form des Schirk (Götzendienst) sei und zerstören daher diese. Der Grund liegt in ihrer Unkenntnis des Unterscheid zwischen Ruhh (Geist) und Nafs (Seele). Sie haben keine spirituellem sondern nur materielle Wahrnehmungen der Schöpfung. Wenn sie merken, dass Ihre Seele nicht zufrieden ist und nicht wird (Nafs al Mutmainna), dann kann ihnen der strategische Selbstmord als Ausweg erscheinen; sie glauben dadurch zum Schahiid (Märtyrer) zu werden
Die Narrative der Salafiijah - warum das Folgen einer Rechtschule Bid'ah sei - sind extrem naiv. So behaupten sie etwa, man dürfe nicht einer Rechtscshule - sonder nur Qur'aan und Sunnah folgen und verstehen nicht, dass genau der Sinn des Folgens einer Rechtschulen das sicherste Folgen von Qur'aan und Sunnah ist, denn die Gelehrte der Rechtschulen bezogen ihr Wissen aus Qur'aan und Sunnah, während die Salafiiyah dazu längst nicht mehr in der Lage sind, denn sie sind keine Mudschtahids.
Bei genauem Betrachten der salafitischen Aqiidah (fundamentale Glaubensgrundüberzeugungen) stellt sich heraus, dass sie Taschbih (Nähe, Ähnlichkeit, ein antropomorphes Verständnis von Allah) haben, indem Sie Allah mit menschlichen Eigenschaften assoziieren. Paradoxer Weise verweisen sie auf die Unvergleichlichkeit Allahs mit Seiner Schöpfung, doch wenn man sie etwa nach der "Hand Allahs" (so wie im Qur'aan oftmals erwähnt) fragt, so erklären sie, dass "dass man nicht sagen könne, wie groß seine Seine Hände wären". Das "wie groß" oder "wie klein" usw. sind aber Eigenschaft der Schöpfung Allahs und nicht Eigenschaften Allahs. Sie behaupten weiter, man dürfe kein Taa'wiil (bildhaftes, metaphorische Auffassen) von den Worten, mit welchen Sich Allah Selbst beschreibt haben und manche sagen, man dürfe nicht einmal "Hand", sondern nur "Jad" sagen, denn nur "Jad" ist im Qur'aan erwähnt und man könne nicht sagen, welche von den Bedeutungen mit "Jadu-Allah" von Allah gemeint sei. Hingegen ist den Salafiiah das Konzept von Tanzih (die Transzendenz Allahs) fremd, wenngleich sie das Wort natürlich kennen. Im Appendix einer Qur'aan-Ausgabe, welche ich nach der Hhadsch (Pilgerreise) erhielt, befindet sich u.a. ein Kapitel über Tauihid (Einheit Allahs), worin der Vers erwähnt wird: .... "To one whom I have created with Both My Hands," (V 38:75); and He also says: "The Hand of Allah is over their hands." ( 48:10). This confirms two Hands for Allah, but there is no similarity for them. ......" Das ist ein Beispiel für ihr hhaqqiiqi (physisches) Verständnis der Sifaat (Eigenschaften) Allahs, denn andernfalls hätten sie die Transzendenz (Tanzih) Allahs betont, indem sie erklären, dass nur das Wort "Hand" gleich ist und Allah nichts mit seiner Schöpfung gemeinsam hat.
.
Taschbiih - Lehrgang im
Salafyyjah - Klassenzimmer
Ein „Hardcore-Salafi“
drillt seinen Schülern ein, dass Allah ein Gesicht und Gliedmaßen hat; es ist schwer zu
glauben, dass diese Verkörperung Allahs (Taschbiih)
von niemand in dieser "Schulklasse" bemerkt wurde.
.Salafiiyah versuchen ihre Ablehnung der
Rechtschulen zu begründen, in dem sie z.B. als Beweis behaupten, dass in der Zeit des
Gesandten Allahs - alaihi salaam - und danach unter dem Khalifah (Abuu Bakr Ssidiiq)
ein dreimalig hintereinander ausgesprochenes "Talaq"
(Scheidung) nur als ein einmaliger galt. Doch nachdem Umar al Khatab
Salafiiyah sagen, dass die Rechtsgelehrten der Rechtschulen selbst darauf bestanden haben, dass, wenn sich herausstellt, dass sie falsche Idschtihaad gemacht hätten, niemand ihnen darin folgen sollte, jedoch bedenken sie nicht, dass z. Imaam Abu Hhanifaah dies zu seinen hochqualifizierten Schülern (also die selbst Gelehrte waren) sagte; nicht zur ungebildeten Allgemeinheit die nicht in der Lage ist, abgesehen von Wur'aan, Haddiith, Isnad das Wissen zusätzlicher Methoden der Rechtsfindung (wie z.B. القياس – Analogie, الاستحسان – juristische Präferenz, المصلحة المُرسَلة – allgemeines Wohl س,دّ الذرائع – Vorbeugung von Mitteln zum Verbotenen - العُرف – Gewohnheitsrecht - قول الصحابي – Ausspruch eines Gefährten -شرعُ مَن قبلَنا – Recht früherer Offenbarungen -الاستصحاب – Fortbestehen des Ursprungszustands .... usw.) verstehen.
Die Salafiiyah glauben wörtlich, Allah sitzt oben über den Himmeln auf Seinem Thron, u.a. mit Seinen zwei Händen und Seine Nähe zu den Menschen sei, wie im Qur'aan erwähnt: "Wa nahnu aqrabu ilayhi min habl al-warid" (Er ist ihnen näher als die Halsschlagader - Qur'aan 50:16), aber nicht die Nähe Seines Dhaats (Seines für Menschen unfassbaren, mit der Schöpfung unvergleichlichen Wesens), sondern nur die Nähe Seines Wissens, Sehens und Hörens. Sie lehnen Tawiil (metaphorische - sinnbildliche Bedeutung) ab, womit sie Allah durch ihr eigenes Tafsir (Auslegung, Interpretationen des Qur'aan) Allah einen physischen Ort in Seiner Schöpfung zuweisen bzw. Allah in Raum und Zeit setzen). Dieses Allah in Raum und Zeit hineindichten wird Dschism genannt und ist versteckter Shirk (Götzerndienst); vesrteckt deshalb, weil es für die Betroffenen nicht offenkundig ist.
Salafiiyah führen gerne den
Hadiith
an, worin ein Sklavenmädchen - von dem behauptet wurde, dass es den
Islam
angenommen hatte aber andere dies bezweifelten - zum Propheten
Man sollte auch wissen, dass es damals in Arabien üblich war vor einem Götzen
zu stehen und hätte jemand gefragt, wo denn Gott sei, so hätten man nur auf
den
Götzen
صَنَم
(ss
anam Pl. Ass
naam)
vor sich zeigen müsse; allein so eine Frage war damals unter den
Muschrikuun
(Götzenanbetern) wohl so unsinnig wie heute die Frage: "Wo ist das
Auto?" wenn man davor steht. Sklavenmädchen waren rechtlos und ungebildet
und dieses Sklavenmädchen vermutlich auch noch stumm und es war eher
unvorstellbar, dass ein Sklavenmädchen es gewagt hätte,
die Göttlichkeit
eines Götzen in Frage zu stellen. Durch ihre Antwort zum Gesandten Allahs
Alle Mutashabihaat (mehrdeutige Begriffe), welche im Qur'aan für die Sifaat Allahs vorkommen, dürfen niemals in wörtlich (haqqiigi) aufgefasst werden, denn das ist Dsizm, ´was Allah in Raum und Zeit zu stellen bedeutet. Das Wort das Allah als Hinweis auf Seine Eigenschaften verwendet ist zwar das selbe Wort, welches Menschen für ihre Hand verwenden, doch ist nur das Wort gleich und sonst nichts. Es scheint, dass Salafis bzw. Wahabiten nicht in der Lage sind dies zu verstehen. Wenn etwa A zu B sagt: "Du bist in meine rechte Hand" oder "du kannst mir den Buckl runter rutschen" so sind das Redewendungen, welche jeder Österreicher versteht und niemand wird nachsehen ob Rutschspuren am Rücken zu finden versuchen. Die arabische Sprache (zumindest zur Zeit der Offenbarung) hatte ein viel gröss eres Spektrum an Redewendungen und der Qur'aan ist voll mit Redewendungen, welche Araber damals verstanden. Im Laufe der Zeit hat sich die Sprache verändert und als diese Irrlehre um sich griff, da waren Gelehrte gezwungen, Erklärungen zu den Mutashabihaat abzugeben, und Gläubige von wörtlichen Interpretation der Sifaat Allahs fernzuhalten.
Die Position der Salalaaf zu den mutashabihaat Ajaat (doppldeutigen
Versen oder Begriffen im Qur'aan) war
Tafwiid, was keinerlei
Interpretation anzunehmen
bedeutet, sondern einfach zu glauben, dass Allah weiß
was die Bedeutungen
sind, von dem was Er offenbart hat. In dem Moment aber wo gesagt wird "Allah ist
oben" oder "Allah hat zwei Hände" ist diese Position bereits verlassen, so
Allah mit Seiner Schöpfung auf eine Ebene gebracht wird und dadurch, wenn
auch für sie selbst unbemerkt (versteckt) zu einen physischen Wesen wird und
so sie dieses irdische Wesen auch anbeten, Schirk (Götzendienst)
betreiben. In einer
Salafiah - Khutbah (Ansprache) in die ich selbst hörte, sagte der
Imaam, dass Allah
Imaam Ghrazali, einer der größten Gelehrten, ist Beispiel für jemand, der trotz Qualifikationen eines Mudschthiids es ablehnte, einen eigenen Madhhab zu begründen und seinem - dem schaafiitischen Madhhab - treu blieb um nicht Fitnah zu machen. Salafiten aber, denen diese Realität fremd ist, denken über jemanden der den Rechtschule eines Mutschdahiid folgt (also einen Madhhab hat, weil er sich vernünftiger Weise nicht in der Lage sieht, selbst von den Quellen richtige Rechtschlüsse abzuleiten), dass dies eine Bid'ah (Neueinführung in Diin (Religion)) wäre, mit der Begründung, dass die Sahhaba ja auch keiner Rechtschule gefolgt seien. Sie meinen, jeder müsse lernen, dass er selbst auf die Quellen zugreifen kann und die richtigen Schlüsse zieht.
Salafiiah sind nicht in der Lage, durch eigens studieren der Quellen richtige Schlüsse zu ziehen, noch haben sie dafür eine Idschaazah (Erlaubnis). Sie sind auch nicht in der Lage, zu verstehen, dass es in den Madhaahibs (Rechtsschulen) unterschiedliche, ja scheinbar widersprüchliche Meinungen gibt und trotzdem alle recht haben; sie denken es kann nur eine Entscheidung richtig sein. Nur ein Mutlaaq Mudschḍahiid (Grossgelehrter) darf grundlegenden Idschtihaad (Rechtsschlüsse), aus den Qur'aan und Sunnah ableiten.
Ein formales Studium des Islaam braucht zwischen 10 und 20 Jahren
und es bedarf eines Lehrers, der von
Allah dazu befähigt wurde, das Erlernte im Herzen des Schülers in "Gold" zu
verwandeln. Und das geschieht nur dann, wenn durch des Lehrers
Wilayyat
(Nähe zu Allah) der Schüler angeregt wird, sein Herz zu polieren,
damit es zu einem Spiegel wird, in dem das formal Erlernte im Lichte
Allahs und er Liebe zu
Rasuullah
Salafiiyah sagen, man solle nur Qur'aan und Sunnah folgen, doch wenn sich einer von ihnen eine Auskunft bei einem ihrer Gelehrten holt, dann widerspricht er sich damit bereits, denn er folgt nun nicht mehr dem Qur'aan und der Sunnah, sondern dem, welchen er gerade fragt und das ist dann im Prinzip wie einer Rechtschule folgen.
Die Salafyah outen sich mit ihren Ansichten als ghayir Muqallid (nicht Nachfolgende) und wären somit gezwungen, in allen Angelegenheiten selbst Idschihaad (Prozess der legalen Rechtsentsscheidung) zu praktizieren, ob das nun 'Aqiidah (fundamentale Glaubensgrundüberzeugungen), wie etwa das Verständnis der Ssifaaat - Allahs (Eigenschaften) oder Fiqh (tiefgehendes Nachdenken in einer rechtlichen Angelegenheit) wie z.B. die korrekte Verrichtung des Ssalaah betrifft. Durch diese riskante bzw. unmögliche Vorgangsweise haben sie betreffend Aqiidah Ansichten entwickelt (in Wahrheit aber nur von übernommen), welche sich keineswegs mit den Ansichten der Salaaf decken, sondern vielmehr mit falschen Lehren dei aus dem Islam (Istihhla) leicht hinaus führen können. Was aber Rechtsfragen betrifft, so folgen sie meist ungewollt dem hanbalitischen Madhab (denn das war auch der Standard für Ibn Taymiiyah, doch tun sie so, als hätten sie selbst aus Qur'aan und Sunnah gewählt, also zwischen falsch und richtig unterscheiden gekonnt.
Vielmehr sollen Muslime denen folgen die bereits Wissen haben, wie es im Qur'aan erwähnt ist: "Fragt die Leute der Erinnerung (die Wissen haben), wenn ihr nicht wisst" [21:7] Oder: Gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und den Autoritäten unter euch. [21:7] Ibn Abbas رضي الله عنه und Autoritäten in Tafsiir (Ausleger des Heiligen Qur’an) sagten, dass „die Wissenden unter euch“ die Islamischen Rechtsgelehrten sind. Siehe „Tafsir Tabari“ und „Al-Tafsir al-Kabir“ von Imam Fakhir al-Din al-Razi. Unter den vielen Ahaditih, die Taqliid beweisen, ist z.B. in Sunan Abu Dawud ein Hadiith dokumentiert, in welchem der Prophet صلى الله عليه وسلم sagte: "Wahrlich, die Heilung des nicht wissen ist fragen."
Salafiiiyah haben im "Tafsir Ibn Kathir" Streichungen vorgenommen um ihren Irrglauben Ibn Kathir in die Schuhe zu schieben. So haben sie um eine Beispiel zu nennen, den HHhadiith, in dem das Wort "Kursi" als „Wissen“ bezeichnet wird, komplett entfernt, damit die Leute "Kursi" als "Fußbank", also etwas physisches verstehen. Es gibt allerdings einen Extraband zur salafitischen Publikation von Tafsir Ibn Kathir, in dem alle salafitischen Streichungen gesammelt sind..
Es mag manchmal den Anschein erwecken, dass Salafis Konvertiten (also diejenigen, welche Islam angenommen haben) ähnlich sind, denn beide Gruppen haben ihr früheres Leben mehr oder weniger hinter sich gelassen. Während die einen "geborene Muslime" waren, ähnlich "Taufscheinchristen" und nunmehr den Islam ernsthaft praktizieren wollen, haben die anderen, die Konvertiten von vorn herein keine andere Wahl, auss er den freiwillig angenommenen Islam ernst zu nehmen; insofern ist für Salafiten und Konvertiten eine ähnlich emotionale Ausgangsposition gegeben, die von Aussen betrachtet, aber dominant erscheinen kann.
Salafis stammen meist aus folkloristischen Gesellschaften, deren
Mitglieder oft nicht einmal die
Hauptaktion
durchführen obwohl sie vorgeben, einem der Madhaahibs (Rechtschule)
zu folgen. Irrtümlich assoziieren sie diesen Missstand mit Taqliid
(also dem Folgen eines Madhhabs) und wollen daher mit bester Absicht
nur mehr Qur'aan und Sunnah folgen. Konvertiten, können diese Trotzhandlung
der Salafis durchaus als ihrer eigenen Situation emotional nahe
liegend empfinden und schliess
en sich in ihrer Unwissenheit den Salafis an;
denn wie könnte sie, eine Gruppe, welche meist nur am Freitag betet und
Bücher nur zur Dekoration hat, ernst nehmen?. Was dabei aber übersehen
wird, ist, dass Ihre Ähnlichkeit nur auf den Bereich der
Nafsu-l-Amara (begierige Seele) beschränkt ist, und sowohl Konvertit
als auch Salafit, dies mangels dafür nötigen Wissens und Einsicht, meist
nicht erkennen kann. der Konvertit ist Anfangs einfach damit zufrieden den
Weg zu Allah gefunden zu haben und kann die falsche Aqiidah der
Salafiten länger nicht erkennen. Und wenn ein Konvertit länger in
salafitsischer
Umgebung beleibt, dann zieht es ihn immer tiefer in ihre Irrlehre hinein und
seine
Muhhabbah
(Liebende Zuneigung) zum Gesandten Allahs
Die Sahhaaba
(Prophetengefährten) wurden erst dann als Gläubige betrachtet wenn sie
Muhammad mehr liebten als ihre eigenen Kinder. Der Glaube an Allah und was
Er offenbarte ist in die Liebe zum
Gesandten
Allahs
Salafiiyah sehen in ihrer geistigen Beschaffenheit nach häufig Bid'ah und Schirk bei allen außer bei sich selbst. Zu ihren vorzüglichsten Opfern gehören dabei die Schujuukh (Pl. von Schaikh, Oberhaupt bzw. spiritueller Lehrer), denn wenn sie sehen, wie z.B. einen Schaikh von seinen Muridiin (Schülern) umringt wird und diesem ihm hohen Respekt zollen, ihn womöglich die Hand küssen und Geschenke überreichen oder auch in Wadschd (extartischer Zustand) geraten, dann sagen die Salafiiiyah, dass "Suufis ihren Schaikh anbeten, sie glauben er si Allah". Anderseits glauben die Salafiiyah, Allah sei "oben" im Himmel und nicht "unten", denn Er kommt ja (laut HHhadiith) in den ersten Himmel herab. Salaafiiyah haben aus Allah - erhaben ist Er - ein Wesen mit zwei Händen, Augen und Schienbein gemacht und dieser eigne Schirk eigenen Schirk wird ind die Handlungen anderer hineinprojiziert.
Muhammad Abu Bakr Müller (Schawaal 1431 - Oktober 2010)
The adádiith was reported by the Companion Mu‘àwiyah ibn al-Äakam al-Sulamá
and transmitted by Imàm Muslim and many other Muäaddith'an (authoritative
transmitters of Hhadiith) with variant wording. In the version which was
reported by Muslim, Mu‘àwiyah ibn al-Äakam mentioned that he had a slave
girl whom he became angry with and slapped on the face. When he told that to
the Messenger of Allàh
The orthodox ulamà’; that is, the ulamà’ of Ahl al-Sunnah wa l-Jamà‘ah, insisted unanimously that the literal meaning of this adáth is definitely not implied. Some of them consigned the meaning of it to Allàh, while denying the literal, material meaning (that is, they adopted tafwid). Others resorted to legitimate interpretations (ta’wál); whereas; only the Haschawyah insisted on the literal meaning.
Gelehrte sagten zu dem Hadiith mit dem Sklavenmädchen:
Irrlehren der Salafiiyah : Taschbiih oder physische
Eigenschaften Allahs . (Salafis) vertreten die Irrlehre, dass Allah physische Eigenschaften wie Körpermaße, Gesicht, Hände, Augen hat und oben und nicht unten ist, also auch Örtlichkeit andichten. Diese Irrlehre wird Taschbiih genannt. Weil die Salafiiyah manche der Eigenschaften Allahsﷻ (welche durch Gleichnisse (Mutaschabihaat) im Qur'aan und Hadiithen angedeutet sind) physisch verstehen und damit Allahﷻ in seine Schöpfung inkarnieren was versteckten Schirk (Götzendienst) ist. Das geht so weit, dass sie sagen, dass Adam
Anhänger des
Der
Schwindel mit der IS - Flagge.
.
Mit
dem Anspruch, den reinen Islam zu vertreten, ist der Islamische
Staat auf einen längst widerlegten Schwindel aus dem 19. Jahrhundert
aufgesessen.
Von Ahmed
El Shamsy - associate
professor of Islamic thought at the University of Chicago
- October 28, 2021
Ist für Ungläubige nicht
möglich. Wie sollte denn eine Wissenschaftler die Krankheit des
Salafismus verstehen
wenn er doch selbst, so wie der Salafi nur die Symptome der
Krankheit artikuliert. Des Islamwissenschaftlers Krankheit heißt
heute "demokratische
Religion", welcher er auch angehören muss, wenn er mit
seiner Wissenschaft Geld verdienen will. Er muss in diesem Frame
bleiben. Die innerer Wirkung seiner wie auch der salafistischen
Krankheit aber, nämlich mit der eignen Krankheit den Salafismus zu
definieren ist hoffnungslos und denn Salafis machen außerdem das
selbe. Wie auch immer, wer den Salafismus bzw. seine Anhänger
verstehen will, der muss deren Irrlehre erfassen und das ist für
einen Ungläubigen nicht möglich. Die Islamwissenschaftler laufen
zwangsläufig im Kreis, wie Katzen, die ihren eigenen Schwanz fangen
wollen.
Is their approach valid?
...
The word salafi or "early Muslim" in traditional Islamic scholarship
means someone who died within the first four hundred years after the
Prophet (Allah bless him and give him peace), including scholars
such as Abu Hanifa, Malik, Shafi'i, and Ahmad ibn Hanbal. Anyone who
died after this is one of the khalaf or "latter-day Muslims".
The term "Salafi" was revived as a slogan and movement, among
latter-day Muslims, by the followers of Muhammad Abduh (the student
of Jamal al-Din al-Afghani) some thirteen centuries after the
Prophet (Allah bless him and give him peace), approximately a
hundred years ago. Like similar movements that have historically
appeared in Islam, its basic claim was that the religion had not
been properly understood by anyone since the Prophet (Allah bless
him and give him peace) and the early Muslims--and themselves.
By Nuh Keller
Refuting ISIS by Shaykh Muhammad al Yaqoubi
Shaykh Muhammad
al-Yaqoubi is one of the senior scholars of the Muslims from the Sunni
tradition. In a lecture given at Zaytuna College in California, he expertly
dismantles and destroys the theological [???] basis of the so called Islamic
State.
... den Rechtssprüchen eines Gelehrten ohne sich das Wissen über
die ausführlichen Beweise dieser Meinungen anzueignen zu folgen. Eine Person
ist gezwungen dies zu tun, da er nicht im Stande ist die Beweise zu
begreifen um sich seine eigene Meinung über irgendeine detailreiche
Angelegenheit des Deens zu bilden. Dieses Verlassen auf eine Gruppen von
hochqualifizierten Individuen kann man in jedem Aspekt des menschlichen
Lebens sehen: Von dem Moment, an dem wir einen Anbau an unser Haus bauen
wollen, bis zu dem, an dem wir uns selber behandeln möchten, verweisen wir
bedingungslos auf die Experten. Der Kranke versucht nie sich selber zu
diagnostizieren, ganz zu schweigen davon sich nach seinem eigenen Wissen die
Routine der Medizin, die er nehmen muss, zu verordnen. Sondern er sitzt in
bescheidener Weise und akzeptiert alles was der Doktor ihm sagt und ihm
verordnet. Es scheint als sei allein der Islam als solch etwas herausgesucht
wurden, dass jede Person nicht nur seine geistige Fähigkeiten (wie
mangelhaft sie auch sind) um seine detailreichen Lehren zu bestimmen ausüben
darf, sondern vielmehr wird es als seine Pflicht erklärt. Von
Mufti Muhammed Sajjad
Tarnkappen-Journalisten und die Mär von der radikalen Süssholz-Fraktion
.
...Nachdem es den deutschen Sicherheitsbehörden erfreulicherweise gelungen zu
sein scheint, nach monatelangem Einsatz eine schon im Mai in Presseberichten
erwähnte Gruppe potentieller Massenmörder dingfest zu machen, die angeblich von
sich behaupten, Anhänger des Islam zu sein, übertreffen sich die
unterschiedlichen Vertreter der Journalistenzunft gegenseitig darin, im Nebel
herumzustochern und den geneigten Lesern ihrer Blätter und Internetausgaben ihre
einmaligen sensationellen Hintergrundinformationen zu verkaufen........
The Feet In Ssalaaht - The Salafi
Error
The Doctrine of Ahl Al-Sunna
Versus the "Salafi" Movement PDF
Introduction
by Shaykh Hisham Muhammad
Kabbani /
Los Altos, California
/ 1 Muharram 1418),
- Ahl Al-Sunna Condemnations of the Wahabi /
Salafi Heresies (a selected Bibliography), -
Ahhadiith on Khawarij which the scholars
consider to apply to the Wahabis, - Jamil Effendi al-Zahawi's "
al-Fajr al-sadiq fi al-radd
`ala munkiri al-tawassul wa al-khawariq" (The
True Dawn: A Refutation of Those Who Deny The
Validity of Using Means to Allah
Muhkamat & Mutashabihat Ayat in Qur'aan
"Muhkamat Ayat": These are the ayat that have only one meaning according to the rules of the
Arabic language or else the meaning of the ayah is clearly known. "Mutashabihat
Ayat": These are the ayat that can have many meanings according to the rules of the
Arabic language. Assigning meanings to these ayat requires thorough thinking so
that acceptable meanings are given to them.
|
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